Montag, 21. Dezember 2009

Neptunbrunnen

Auch am Neptunbrunnen hat man einen Wärme-/Kälteschutz aufgestellt, so dass auch hier die Arbeiten
über die Wintersaison ohne Probleme weitergehen können.




Kommentare:

Mirko P. hat gesagt…

Mit der Sanierung des Neptunbrunnens hat man sich ja nun soviel Zeit gelassen, bis fast nichts mehr zu retten ist.
Es ist einfach erschreckend, wenn man die Zustände des Brunnens in den letzten Jahren vergleicht. Man kann sagen, daß der Brunnen in den letzten 5 jahren größeren Schaden genommen hat, ala in den 50 Jahren davor.
Daß man ein so einzigartiges Kunstwerk dermaßen vergammeln läßt, ist für die Stadt Dresden eine Schande. Wenn man auch nur einen Bruchtei der Gelder, die für Fehlplanungen in den letzten Jahren zum Fenster hinausgeworfen wurden für den Brunnen investiert hätte, wäre der Schaden jetzt um ein vielfaches geringer.
Man kann nur hoffen, daß es den Restauratoren gelingt, mit viel Feingefühl und Geschick dieses phantastische Kunstwerk zu retten.

Anonym hat gesagt…

Genau, da stimme ich Herrn Mirko P.voll und ganz zu! In Dresden scheint es mir so zu erscheinen, das man lieber eine neue Brücke für viele Millionen über die Elbe baut, und sich damit weltweit unbeliebt macht, als die noch kläglich vorhandene historische Erbschaft unserer Vorfahren ordentlich zu achten, zu respektieren, zu fördern, wieder aufzubauen (abgesehen von der Umgebung an der Frauenkirche)!
Aber immerhin sind Ansätze zu erkennen, welche uns hoffentlich in naher Zukunft die wahre Pracht dieses zeitlosen Denkmals wieder hervorbringen!
Gibt es historische Aufnahmen?
Ja, ein wenig unter:
http://www.neptunbrunnen.desaxe.eu/Geschichte.html
Aus München
MfG