Freitag, 30. April 2010

Quartier VIII












Kommentare:

Gaysi hat gesagt…

hier sieht man mal wieder den modernistischen Einfluss, kahle Betonflächen, keine Ornamentik, eine Zumutung fürs Auge! pfui!!

Anonym hat gesagt…

@Gaysi
Leidest du unter Verfolgungswahn? Hierbei handelt es sich lediglich um eine Zufahrt für den Betonmischer, um das Fundament zu gießen! Davon bleibt hinterher nichts übrig... Aber man könnte ja auch auf Holzbohlen zurückgreifen, damit der Wiederaufbau so richtig autentisch ist...

ChriSGD hat gesagt…

@Anonym
Mir erscheint der Beitrag von Gaysi doch sehr ironisch zu sein. Warum sollte jemand ernsthaft eine Sauberkeitsschicht oder ein Fundament aus Beton kritisieren? Gaysi scheint uns veralbern zu wollen, die hier die schmucklose Kartonarchitektur anprangern. Gaysi = IM Notar?

PeterBln hat gesagt…

Ich finde Gaysis Beitrag sehr aufschlussreich. Der Vergleich von Baugruben, Kränen, Erdlöchern, Abwasserrohren und Geröllhalden mit modernistischer Architektur ist doch gar nicht so abwegig?

:-D


Spass beiseite: Hier steht ja noch kein einziges Neumarkt-Haus. Gaysi vergleicht die Zombiearchitektur der kranken Dresdner Stadtplaner mit einer nicht existenten Architektur. Also völliger Unsinn.

Der Charme von Baggern die zwischen rosa Abwasserohren im Dreck wühlen, hat tatsächlich den Flair den wir Knerer, Pfau & Konsorten zu verdanken haben. Allerdings: Traditionalisten schütten Drecklöcher und Betonfundamente nach Bautätigkeit wieder zu, und lassen Wunderbares darauf entstehen. Der Modernist hingegen erschafft nur Drecklöcher, Betonplatten und Stahlgitter, und preist es dann als "Kunst".

Stefan hat gesagt…

Ich hab grad festgestellt, dass Pfau nur eine Straße von mir entfernt wohnt / sein Büro hat. *grusel*

PeterBln hat gesagt…

Eisenstuckstrasse, oder? Auf jeden Fall in der Südvorstadt, in einer (vermutl. denkmalgeschützten) Stuckvilla....wo sonst? Pfau ist ja Modernist und Stadtzerstörer, die wohnen selber nie in dem Schuhkarton-Müll den sie der Bevölkerung zumuten.

Revolutionär: Betonnasen-Pfau ist immerhin der erste, der seinem Schuhkarton zumindest ein gescheites Ziegeldach verpasste. Der Typ ist lernfähig. Leider aber für den Altmarkt zu spät.