Dienstag, 1. Juni 2010

British Hotel

Nochmal die Probeachse mit der zukünftigen Farbe des British Hotel. Im unteren Bild sieht man den Sand-
steinersatz, der für einige Ornamente an der Fassade verwendet wird.






Kommentare:

Stephan hat gesagt…

ich muss sagen, dass ich dieses rosa ganz schrecklich finde. zumal in kombination mit dem roten nachbarhaus. werden sie dieses großartige gebäude etwa am ende noch versauen?

newurbanism hat gesagt…

Super schönes Gebäude! Endlich darf Dresden wieder Dresden werden.

Es fehlt nur noch die berühmte Sempersche Ladenfront, dann ist der Platz komplett, nur die Seitenstraßen fehlen dann noch. Doch Achtung, liebe Dresdner und liebe Freunde des Wiederaufbaus:


Fanatische Architekten und deren habgierige Auftraggeber beabsichtigen das Projekt der Menschen in Dresden erneut attackieren, durch einen brutalen unmodernen Luftschutzbunker des "Experten" Cheret in einem veralteten 1920erJahre Stil. Dieses unmoderne Gebäude, das der Bevölkerung als "Gewandhaus" verkauft werden soll , ist Ausdruck von Zerstörunsgwut und Hass gegen jede deutsche Tradition. Auch der Dresdenzerstörer Fessenmayr, der u.a. die Zerstörung des Postplatzes zu verantworten hat, hat sich aus der Rente zurückgemeldet und will sein Zerstörungswerk aggressiv weitertreiben . Wenn das nicht dreist ist - Fessenmayr scheint nicht wahrhaben zu wollen dass er bereits vor seiner Vergreisung nicht wiedergutzumachende Schäden angerichtet hat - ich verweise auf die Postplatz-Katastrophe dieses Fanatikers und seine Mitwirkung an der Zerstörung des UNESCO-Welterbes.

Dresdner und Dresdenfreunde, seid wachsam! Es gibt Fanatiker wie Fessenmayr und deren Kollaborateure der Baumafia, die jegliche Form von Schönheit, Natur oder Altstädten abgrundtief hassen und einen homogenen Neumarkt verhindern wollen. Wenn es gelingt, die neuen Attacken korrupter Politiker und fanatischer Architekten auf den Neumarkt zu verhindern, dann wird dies der schönste Stadtkern Deutschlands. Dresdner, wehrt Euch! Für einen homogenenen, authentischten Neumarkt - für eine moderne Stadtplanung. Modernität heisst: Rekonstruktion dort, wo als notwendig erachtet . Sagt JA zur Schönheit und zur modernen Stadtplanung wie z.b. dem British Hotel - sagt mutig NEIN zur Stadtzerstörung durch habgierige Konzerne und abartige Cheret-Betonbunker.


Denkt dran: Das British Hotel steht nur, weil mutige Bürger der GHND die von Fessenmayr und Marx geplante Betonklotz-Ekelarchitektur verhindert haben
. Hätte man unseren korrupten Politiker freie Hand gelassen, gäbe es keinen Neumarkt, sondern eine abartige Betonwüste mit amerikanisierter MickyMouse-Shoppingmall.

info hat gesagt…

Als ausdrücklicher Freund historischer Bauformen sage ich weiter mutig NEIN zu solchen Ekel-Kommentaren, die das Klima in unserer Stadt durch unerträgliche Diffamierung und undifferenzierte Polarisierung weiter vergiften wollen.

newurbanism hat gesagt…

Sie sind "freund historischer Bauformen", und schützen dann die Leute, die sie zerstören? Ach so. Wissen Sie überhaupt, wer Fessenmayr ist?

Ehemaliger Leiter der Baubehörde, belog die Dresdner Bevölkerung, zerstörte den Postplatz und das Elbtal, verweigerte eine Neumarktsatzung und will nun den Neumarkt durch einen Betonbunker zerstören. Und das finden sie gut?

Sorry, aber wer ein solches Zerstörungwerk schönredet, der ist mit Sicherheit kein Freund historischer Bauformen. Traurig, dass über den Wiederaufbau erst lange Debatten notwendig sind, in einer Demokratie stünde der Neumarkt längst - und die Prager Str. wäre auch nach historischem Vorbild erbaut.