Dienstag, 17. August 2010

Waldschlößchenbrücke

Auf vielfachen Wunsch aktuelle Bilder der Waldschlößchenbrücke:







Kommentare:

http://musikundmuseen.blogspot.com/ hat gesagt…

Neue Bilder und eine baldige neue Klage, die zu einem Baustopp führen könnte. So steht's heute in der SZ. Das Theater geht in den nächsten Akt. Wir Dresdner unterhalten wirklich gut den Rest der Welt! Sogar fern der Heimat wird man darauf angesprochen.

der Wolf hat gesagt…

Es ist unglaublich, daß man, trotz dem derzeitigen Stand der Technik, so einen optischen, ökologischen und ökonomischen Fehler baut, dessen Folgen noch längst nicht abzusehen sind.

Ein Elb-Tunnel (so wie es die Hamburger hinbekommen haben) hätte Dresden vor viel Negativem bewahrt...
Aber man wollte ja partout nicht vernünftig sein, und setzte alles aufs Spiel.
Es ist einfach nur peinlich was da abgeht!

Georg Gemander hat gesagt…

Auch wenn hier eigentlich der Konsens herrscht, dass hier keine Politik diskutiert werden soll:

@Wolf: Hast Du Dir die Gegend um den Hamburger Elbtunnel angesehen? Gibt es dort einen Elbhang? Weißt Du, wie lang die Auslaufstrecke des Tunnels ist - und das bei flacher Topographie? Oder meinst Du den alten Elbtunnel mit Aufzug? Das meinst Du nicht ernst, oder?

Schließlich und endlich gibt es einen eindeutigen Volksentscheid der Dresdner. Zählt eine urdemokratische Entscheidung nicht mehr, wenn einem das Ergebnis nicht gefällt?

Also: Ein Elbtunnel ist ökonomisch unsinnig, ökologisch bedenklich und demokratisch nicht gewollt.

der Wolf hat gesagt…

@Georg G.

Ich habe mir die Pläne für einen Dresdner Elbtunnel angesehn, und sie wären (das wurde von mehreren Experten bestätigt)absolut umsetzbar gewesen! Wie ich schon sagte: bei dem heutigen Stand der Technik geht auch ein Elbtunnel in DD!

Was die Volksentscheide angeht, so ist das immer so ne Sache.
Ich bin selbst im >Verein für direkte Demokratie<, und weiß daher nur zu gut, wie wichtig eine ehrliche, sachliche und vor allem UNABHÄNIGE Berichtserstattung im Vorfeld von Nöten ist.
Anders ist eine freie Meinungsbildung nicht garantiert!

All das war in Dresden eben nicht gegeben.
Die Öffentlichkeit ist nachweisbar getäuscht worden, was die Folgen des Projektes betrifft, ebenso, was den Verlust des Weltkultur-Erbe-Titel angeht. (Was für eine Blamage!!!)

Sorry, aber bei solchen Voraussetzungen von einer "urdemokratischen Entscheidung" zu sprechen, klingt wie ein schlechter Witz!

THE WOERTH hat gesagt…

Was ist nur aus dem herrlichen Hang geworden. Es schmerzt sehr.

@Georg Gemander: Die CDU-Parolen will keiner mehr hören. Und zum Thema Demokratie empfehle ich ganz dringend einen Nachhilfelehrer (ich stehe zur Verfügung - nur 35€/Stunde).

Peter's Burg. hat gesagt…

@Georg Gemander

Auch wenn hier eigentlich der Konsens herrscht, dass hier keine Politik diskutiert werden soll

Hallo Georg!

Mein Kommentar:

Erstens ist Architektur Herrschaft, und daher nicht von Politik (=Herrschaft) zu trennen.

Zweitens: Wie kommen Sie darauf, dass hier dieser Konsens vorherrscht? Wenn der Websitenbetreiber dies so vorschriebe, müsste es respektiert werden. Dann könnte man allerdings kaum von Konsens sprechen, und er schreibt dies auch nirgendwo vor. Ich lese hier nur dass "Kommentare mit extremistischen oder beleidigendem Inhalt" nicht erwünscht seien, womit er auch Recht hat. Da steht allerdings nichts von Politik. Und man kann auch Politik, wie bereits erwähnt, überhaupt nicht von Architektur trennen. In Dresden sowieso nicht: sämtliche Neubauten in Dresden (das beinhaltet auch Reko's) werden bzw. wurden ja von Politikern entschieden.

Drittens: Die Spatzen pfeifen es inzwischen von den Dächern, wie man "Demokratische Entscheidungen" instrumentalisieren und die Bevölkerung manipulieren kann. Wer das Kapital hat, hat die Macht über die Medien. Und wer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Meinung der Bevölkerung. Medien sind meinungsbildend .

Diese Brücke wurde gebaut, einzig und alleine weil gierige Großkonzerne, Autolobby und Asphaltlobby es so wollten um Milliardenprofite zu ergaunern - und nichts anderes. Wer etwas anderes glaubt, der glaubt auch dass wir die Griechenland "geliehenen" Milliarden jemals wiederkriegen. Die Dresdner sollten wirklich aufwachen, und endlich begreifen dass BRD-Politkiker nicht dem Volk dienen, sondern der Hochfinanz. Und der Hochfinanz und Großkonzernen sind das Elbtal, die Schönheit Dresdens und die Dresdner Bevölkerung völlig egal. Einfach mal aufwachen.

ChriSGD hat gesagt…

Gerade die politische Instrumentalisierung einiger Projekte und die ideologischen und daher gegenüber stichhaltigen Argumenten immunen Entscheidungen erfordern wenigstens ein Dikussion darüber. Daher auch meine Meinung: Architektur ist Politik (Selbstverwirklichung in einer Zeit, in der es nur wenig an das Volk zu verteilen gibt)! Da wird medienwirksam ein Band durchschnitten und am nächsten Tag steht´s in der Zeitung. Und richtig gut fühlt sich der Politiker im Allgemeinen, wenn die andere Partei das Projekt verhindern wollte. Ganz nach dem Hornbach-Prizip: Mach es zu deinen Projekt!

Die Elbquerung an sich finde ich schon sinnvoll, mir wäre aber auch ein Tunnel lieber gewesen. Klar, der Tunnelausgang wäre durch die langen Rampen vor dem Klinikum gewesen, aber ob die Autos nun von einer Brücke runter fahren oder aus dem Tunnel rauskommen ist doch unerheblich. Ach, wäre die Brücke nur schöner...Dass die Brücke jetzt wieder auf die vor der UNESCO-Entscheidung geplante Breite verbreitert wurde, ist für die ohnehin nur angedeutete Eleganz nicht gerade vorteilhaft. Außerdem bin ich nach den Plänen in Zheitungen und Visualisierungen immer davon ausgegangen, dass der Tunnel am Neustädter Brückenkopf nur vier Spuren hat und die Seitentunnel erst dahinter abzweigen. Seit einiger Zeit sieht man aber nun die künftigen Abbiegespuren - also ein sechspuriger Tunneleingang.

@Georg
Warum ist ein Tunnel ökologisch bedenklich? Gerade in den letzten Tagen wurde ja nun auch widerlegt, dass ein Tunnelbau mehr Fläche beansprucht, weil die für den Brückenbau angegebenen Montageflächen zu gering bemessen waren. Gibt es noch andere Gründe?

@Peter
Ganz so durch Lobbyisten verzerrt würde ich den Ausgang des Bürgerentscheids nicht betrachten. Sicherlich war eine unabhängige Meinungsbildung nicht einfach, aber ich denke der Hauptgrund für sas Ergebnis war, dass so manch Dresdner Autofahrer gar nicht erst von den Lobbyisten überzeugt werden muss, da er selbst nur nach dem Motto "freie Fahrt für frei Bürger" entscheidet. Welterbeverlust und Zerschneidung eines Landschaftsraumes sind nicht für jeden Dresdner ein kurzes Nachdenken wert.
Und überhaupt: Die bösen Fledermäuse saugen doch Menschen aus!

"Das Welterbe ist verzichtbar." - Manche Politiker auch!

Wobei ich auch der UNESCO eine Teilschuld gebe, es ist eben alles unglücklich gelaufen.

ChriSGD hat gesagt…

Gerade die politische Instrumentalisierung einiger Projekte und die ideologischen und daher gegenüber stichhaltigen Argumenten immunen Entscheidungen erfordern wenigstens ein Dikussion darüber. Daher auch meine Meinung: Architektur ist Politik (Selbstverwirklichung in einer Zeit, in der es nur wenig an das Volk zu verteilen gibt)! Da wird medienwirksam ein Band durchschnitten und am nächsten Tag steht´s in der Zeitung. Und richtig gut fühlt sich der Politiker im Allgemeinen, wenn die andere Partei das Projekt verhindern wollte. Ganz nach dem Hornbach-Prizip: Mach es zu deinen Projekt!

Die Elbquerung an sich finde ich schon sinnvoll, mir wäre aber auch ein Tunnel lieber gewesen. Klar, der Tunnelausgang wäre durch die langen Rampen vor dem Klinikum gewesen, aber ob die Autos nun von einer Brücke runter fahren oder aus dem Tunnel rauskommen ist doch unerheblich. Ach, wäre die Brücke nur schöner...Dass die Brücke jetzt wieder auf die vor der UNESCO-Entscheidung geplante Breite verbreitert wurde, ist für die ohnehin nur angedeutete Eleganz nicht gerade vorteilhaft. Außerdem bin ich nach den Plänen in Zheitungen und Visualisierungen immer davon ausgegangen, dass der Tunnel am Neustädter Brückenkopf nur vier Spuren hat und die Seitentunnel erst dahinter abzweigen. Seit einiger Zeit sieht man aber nun die künftigen Abbiegespuren - also ein sechspuriger Tunneleingang.

ChriSGD hat gesagt…

@Georg
Warum ist ein Tunnel ökologisch bedenklich? Gerade in den letzten Tagen wurde ja nun auch widerlegt, dass ein Tunnelbau mehr Fläche beansprucht, weil die für den Brückenbau angegebenen Montageflächen zu gering bemessen waren. Gibt es noch andere Gründe?

@Peter
Ganz so durch Lobbyisten verzerrt würde ich den Ausgang des Bürgerentscheids nicht betrachten. Sicherlich war eine unabhängige Meinungsbildung nicht einfach, aber ich denke der Hauptgrund für sas Ergebnis war, dass so manch Dresdner Autofahrer gar nicht erst von den Lobbyisten überzeugt werden muss, da er selbst nur nach dem Motto "freie Fahrt für frei Bürger" entscheidet. Welterbeverlust und Zerschneidung eines Landschaftsraumes sind nicht für jeden Dresdner ein kurzes Nachdenken wert.

THE WOERTH hat gesagt…

Ich erinnere an dieser Stelle immer gerne an das von der GHND initiierte Bürgerbegehren, bei dem über 63000 Dresdner für einen historischen Neumarkt gestimmt hatten. Na, klingelts?

Semper hat gesagt…

Danke an den Betreiber dieses Blocks für all die Mühe, uns immer
aktuell mit neuen Bildern zu versorgen. Heute möchte ich mich mal zur Brücke äußern. Eine Baustelle sieht immer nicht so toll aus, aber wollen wir nicht mal das fertige Produkt abwarten.
Ich erinnere an die Autobahn und die vielen Proteste - jetzt fahren
sogar die Baumbesetzer darauf!

THE WOERTH hat gesagt…

Der Vergleich A17 und WSB hinkt gewaltig. Oft gehört, oft widerlegt...

Luik hat gesagt…

@The Woerth

Die GHND hat "lediglich" Unterschriften gesammelt, was sehr zu begrüßen war. Diese sind aber zumindest rechtlich nicht bindend für die Stadt (eher schon moralisch)... Bei der Brücke handelte es sich jedoch um einen Bürgerentscheid, der im Unterschied zu der Unterschriftensammlung - für 3 Jahre - rechtlich bindend ist! Jetzt hätte man die 3 Jahre natürlich verstreichen lassen können, aber wollen wir so ein Plebiszit missachten, nur weil uns das Ergebnis nicht passt?

THE WOERTH hat gesagt…

Sie sind nur deshalb rechtlich nicht bindend, weil die Stadt Dresden verlauten ließ, dieses Bürgerbegehren wäre auf Grund der Fragestellung nicht rechtsmäßig. Man biegt es sich halt immer so hin, wie mans braucht. M.E. äußerst heuchlerisch, sich nun so vehement-extrovertiert auf "Die Bürger haben entschieden" zu berufen, nur weil das Votum in diesem Fall dem eigenen Gutdünken entspricht. Zudem ist dieser Bürgerentscheid mitnichten seriöser verlaufen als das angedachte Bürgerbegehren der GHND. Durchschaubar und mehr als unschön, diese ganze Sache.

Petersburg hat gesagt…

Danke Herr Luik, Sie haben wunderbar erklärt wie "Demokratie" in Deutschland funktioniert - nämlich mit Geld und Kapitalmacht.

So "lediglich" wie Sie meinen hat die GHND gar nicht Stimmen gesammelt, sie hat die erste Stufe zum Bürgerbegehren erfüllt. Anscheinend ist ihnen nicht klar, dass es hier noch eine zweite Stufe gibt, nämlich den Bürger-ENTSCHEID. Dies scheiterte aber einzig und allein an den finanziellen Mitteln der GHND. Also keine Frage der Demokratie, sondern alleine der Kapitalmacht.

Und wollen wir so ein Plebiszit missachten, so fragt Herr Luik, nur weil uns das Ergebnis nicht passt? Aber natürlich wollen wir das! Wenn wir Herbert "Fessy" Fessenmayr heißen, und die Stiefel der Hochfinanz und Autokonzerne küssen, dann auf jeden Fall. Deswegen wurde es auch kurzerhand als "nicht gültig" von ihrem etwas rechtslastigen Kollegen Fessy eingestuft, wogegen die GHND zwar hätte klagen können, aber dazu braucht man nun mal Geld. Ihre millardenschweren und moralisch äusserst zweifelhaften Lobbyistenfreunde vom ADAC haben da als Großkonzern schon mehr zu bieten, nicht wahr? Vor allem in Verbindung mit Autolobby und Asphaltkonzernen, diese drei haben nämlich der "Demokratie" in Dresden ordentlich nachgeholfen, und zwar mit Geld, Einflussnahme von Medien und aggressiven Werbekampagnen. Leider gibt es auch in Dresden wie überall reichlich "Plebs" für Plebiszite, und so kann man schnurstracks zu einem gewünschten Ergebnis kommen. Allerdings anders, als sie es darstellen, denn wenn man Ihre verbalen Kunststücke liest, könnte man ja fast auf die Idee kommen, die GHND sei ein Großkonzern der gar nicht wüsste wohin mit seinen Milliarden. Allerdings hat die mit der Wirklichkeit recht wenig zu tun, Herr Luik. Der von Ihnen verharmloste ADAC ist übrigens ein ganz schlauer: Er firmiert offiziell unter "Verein", daher ja auch "ADAC e.V.", obwohl diese ausgekochten Finanzhaie natürlich längst ein milliardenschwerer Konzern sind, übrigens einer der führenden in der Welt. Und das vergleichen Sie ernsthaft mit der GHND? Lachhaft. Eigentlich ein toller Trick - als Verein agieren, aber Milliarden scheffeln, nach Deutschen Recht geht das.

Ums abzuschließen: Selbst der ADAC-Konzern ist ja noch eine kleine Nummer gegen Volkswagen, Daimler-Crysler und wie sie alle heißen. Und die Asphaltlobby wollte natürlich auch noch ganz gerne was von dem fetten Kuchen. Elbtalzerstörung egal, hauptsache fett Kohle machen. Fazit: Wenn die Kohle stimmt, wird ein Bürgerbegehren von der Hochfinanz bis zum bitteren Ende durchgeboxt, auch wenn die Bevölkerung sich nach Bekanntgabe von Konsequenzen, die zum Zeitpunkt des Abstimmens unbekannt waren, sich eventuell völlig umentschieden haben könnten. (Weshalb auch Leute wie Sie verbissen eine erneute Abstimmung verhindern möchten); von dem bundesweiten Proteststurm inklusive Bundesregierung ganz zu schweigen. Aber wenn Hochfinanz , Autoindustrie und Baumafia nichts verdienen können, bzw. etwas ihnen sogar im Wege ist (Gestaltungssatzung etc.), dann wird ein Bürgerbegehren von den Lobby-marionetten wie Fessenmayr einfach abgewürgt - obwohl das Ergebnis vorliegt. Ein Wunder, dass ein lockerer non-profit Verein von einer Handvoll Dresdner Idealisten überhaupt so weit kam. Aber danke, dass Sie uns ihr Demokratieverständnis erklärt haben, Herr Luik - je mehr Milliarden Profit eine Abstimmung dem Großkapital bringt, desto "demokratischer" ist sie, nicht wahr? Danke für die Belehrung, aber genau so hatte ich sie auch eingeschätzt.

mit freundlichen Grüßen

Luik hat gesagt…

@Petersburg
"So "lediglich" wie Sie meinen hat die GHND gar nicht Stimmen gesammelt, sie hat die erste Stufe zum Bürgerbegehren erfüllt. Anscheinend ist ihnen nicht klar, dass es hier noch eine zweite Stufe gibt, nämlich den Bürger-ENTSCHEID."

Genau, dass habe ich versucht zu sagen, allerdings nicht mit so viel Geschwafel, Diffamierungen und Beschimpfungen!

Eine Frage noch: Warum hatte das Bürgerbegehren denn dann Bestand bis vor das höchste deutsche Gericht, wenn es nach Ihrer Meinung manipuliert worden ist? Oder glauben Sie auch das Bundesverfassungsgericht ist "geschmiert" worden?

Modernist hat gesagt…

@Luik

Hinter "Petersburg" steckt doch unser Freund "PeterBln", allseits bekannt für seinen Verfolgungswahn und giftigen Kommentare! Seit Jahren zieht er durch die verschiedenen Foren (GHND, TourDresden, AHP...)
Am besten gar nicht beachten, dass ärgert ihn nämlich am meinsten :-)

Petersburg hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Luik & Modernist,

(vemutlich die selbe Person)

Da Sie kein einziges Argument vorbringen konnten, um mich sachlich zu widerlegen, gehen Sie nun zu persönlichen Angriffen und Beleidigungen über ("Verfolgungwahn" etc.). Der Versuch, die Bürger als "psychisch krank" abzustempeln weil sie nicht dem Kubus-Kult huldigen, ist beliebt. Allerdings wirkungslos, denn Sie entlocken uns nur ein Gähnen.

Können Sie denn ein einziges Argument vorbringen, in dem Sie mich widerlegen? Sie sind nicht in der Lage, sich mit meinen Argumenten sachlich auseinanderzusetzen. Statt dessen sinken Sie auf das Niveau herab, andere als "geisteskrank" zu diffamieren, und schossen damit nur ein weiteres Eigentor.

mit freundlichen Grüßen

PS:
Ich wünsche noch viel Spaß beim Inszenieren "demokratischer" Abstimmungen für Großkonzerne & Aspaltlobby.