Donnerstag, 30. September 2010

Löbtauer Straße/Schweriner Straße

Bilder aus der Gegend Löbtauer Straße/Schweriner Straße/Roßthaler Straße. Für die einst vom Abriss be-
drohten Gründerzeithäuser Schweriner Straße 63 & Roßthaler Straße gibt es nun mehrere Interessenten.
Jetzt soll eine Sanierung und Wohnnutzung im Kaufvertrag festgeschrieben werden, um spekulativen
Grundstückserwerb auszuschließen. Unklar ist weiterhin die Zukunft des Erlweinbaus an der Löbtauer Straße.







Kommentare:

Darki hat gesagt…

Ja...sehr erfreulich, dass durch den Einsatz der Grünen die Bauten gerettet werden konnten. Man muss sich vor Augen führen, dass es der Friedrichstadt immer noch so mies geht, weil hier zu DDR-Zeiten ( speziell Ende der 80er) eine perforierte Stadt geschaffen worden ist, die zudem mit Plattenbauten vollgestopft wurde. Dabei birgt die Historie (man sehe sich die barocken Bürgerhäuser an, tc.) und die Nähe zur Innenstadt ein ernormes Potential. Statt Abriss der verbliebenen Altbauten sollte man massiv die Altbausanierung fördern UND die Plattenbauten Stück für Stück abreißen. Für den Erlweinbau sehe ich nämlich nur eine Zukunft ohne einzwängende Platten.

ChriSGD hat gesagt…

Es wäre neben dem Verlust dieser schönen Gebäude auch eine städtebauliche Lücke entstanden, da die Stadt nach dem Abriss die Anlage eines Spielplatzes geplant hatte. So stelle ich mir die Friedrichstadt der Zukunft nicht vor, indem man an zentralen Kreuzungen einfach Freiflächen anlegt.

Eine Dankes-E-Mail an Herrn Löser von den Grünen war mir eine Herzensangelegenheit. Schon seltsam, dass die Stadt angeblich über Jahre keine Investoren fand, aber die Kohle für den Abriss hat man schon mal schön beantragt und den Denkmalschutzstatus gleich mit aufgehoben. 200.000 Euro aus Steuergeld für die Beseitigung unserer aller Geschichte, natürlich nur zweckgebunden für den Abriss einzusetzen. Wie war das doch mit dem Subventionsabbau? Ich sehe es wie Darki: Hätte man alle für den Rückbau von Altbauten gezahlten Subventionen doch lieber als Anreize für Investoren eingesetzt solche schönen Bauten zu erhalten. Die Einwohnerentwicklung Dresdens rechtfertigt auch keine Bereinigung des Marktes durch Rückbau und schon gar nicht solcher absolut markttauglicher Substanz.

THE WOERTH hat gesagt…

Die Schäferstraße ist eine der widerlichsten Straßen Dresdens. Ganz im Gegensatz zur stimmungsvollen Parallelachse Friedrichstraße. Und welche der beiden "ergänzt" der Modernist eifrig mit seinem Lieblingsspielzeug? Richtig. Im Schönen lässt sich besser kontrastschmarotzen und um Stadtreperatur gehts ja nicht.

Die Schäferplatten werden in absehbarer Zeit saniert, das dürfte klar sein.

Petersburg hat gesagt…

Ich bin absolut froh, dass diese Häuser gerettet werden. Was mich wirklich wundert, dass ich der einzige zu sein scheine der es als unglaubliche Sünde empfindet, in einer Stadt die so viel verloren hat, noch mehr abzureissen! Diese Häuser sind zwar auch kunsthistorisch wertvoll (man beachte das schöne Relief), und renoviert wären es wahre Schmuckstücke. Aber m.E. generiert sich der Wert dieses sehr kleinen Ensmebles weniger aus seiner Kunsthistorischen Bedeutung , sondern vor allem aufgrund der Tatsache dass es Überlebende sind:
Es sind Innenstadthäuser sind die den Feuersturm des 13. Februar 1945 überlebten. So etwas darf man nicht abreissen!

THE WOERTH hat gesagt…

Zitat Petersburg: "Was mich wirklich wundert, dass ich der einzige zu sein scheine..."

Wie kommst Du denn bitte darauf??

Ignacio Serrano hat gesagt…

Jedenfalls denke ich noch, dass es Dresden viel besser geht, als Städte wie Kassel (wo ich zwei Jahre lang gewohnt habe)...da ist es irgendwie angesagt, die wenige Altbauten, die noch übrig stehen, abzureissen um was "cooles" und "neues" zu bauen; d.h., was modernes und überhaupt billiges.

Entschuldigen Sie für mein Deutsch, ich komme aus Madrid und ich habe nur drei Jahre lang in Deutschland gewohnt.

Ich möchte mich auch bedanken, dass es so ein Blog gibt. Für mich war ja eine Erfarung, als ich zum ersten Mal nach Deutschland gezogen bin und bemerkt habe, wie der Krieg bei fast jeder Stadt sein Spur gelassen hat...

Jo, Grüsse aus Spananien

Ignacio

ChriSGD hat gesagt…

Zitat Petersburg: "Was mich wirklich wundert, dass ich der einzige zu sein scheine..."

Zitat THE WOERTH:
Wie kommst Du denn bitte darauf??

Zitat ChrisSGD:
Aber echt, wie kommst Du denn bitte darauf??

@Ignacio Serrano:
Mein Beileid für die Zeit in Kassel, aber wenigstens haben Sie dort dialektfreies Deutsch lernen können. Sie haben recht, dass die Wunden des Krieges in vielen Städten leider sehr ausgeprägt sind, aber auch nach dem krieg wurde in Ost und West noch viel zerstört und auch das vereinigte Deutschland macht weiter solche Fehler (Hauptbahnhof Stuttgart). Auch in Wiesbaden scheint das Thema ziemlich aktuell zu sein:
http://www.architekturforum.net/viewtopic.php?f=39&t=2729&start=24&sid=64bfbcc816efc0428f4a65fbe31dc19e
Schaut mal den Eintrag von "Schloßgespenst" am 4. Aug 2009 20:01 an. Das erinnert mich an den Wettbewerb des Gewandhauses am Neumarkt, nur ein Nummer kleiner.

Aber immerhin gibt es in Deutschland noch viele kleinere und mittlere Städte, die man noch als intakt bezeichnen kann.

In Spanien kenne ich nur Lloret de Mar (negativ), Barcelona (sehr schön) und Madrid von Bildern (auf den Bildern sehr schön). In Spanien wird dafür an den Küsten unter anderem für deutsche Touristen sehr viel Unheil angerichtet. Gibt es dagegen von der Bevölkerung keinen Widerstand?
Welche Städte können Sie in Spanien empfehlen, Granada soll ja auch sehr schön sein.

Petersburg hat gesagt…

Verehrter Herr Woerth! :)

Ich befürchtete noch im Moment des Abschickens meiner Message: das wird jetzt bestimmt falsch verstanden.


Also: Es gibt ja zwei Gründe warum man sich gegen Abriss alter Bausubstanz richten kann: Das Argument, die Architektur sei "alt", reicht ja nicht aus, dann müsste man ja jede Hütte retten. Der zweite Grund, nämlich ein Gebäude sei kunsthistorisch wertvoll, wird herangezogen. D.h. auch für offzielle Stellen und Experten gilt nur der zweite Grund.

Das ist bei mir anders. Ich will damit sagen, dass diese Häuser zwar aus meiner subjektiven Sicht schön sind, aber das ist nicht Grund. Mir geht es wirklich um den ersten Grund, in dem Sinne, dass diese Häuser eben zu dem ganz wenigen gehören, das in der Dresdner City den Feuersturm überlebten. Und dass ich dies pratisch als Sünde betrachgte, einfach aus dem Grund weil sie Überlebende sind. Dieses Argument hab ich noch von niemand gehört, sondern immer nur das zweite, ein Gebäude sei kunsthistorisch weertvoll etc. Beispiel Sophienkirche, Rampische etc. - so meinte ich das. Jetzt verständlicher? :-) Ist übrigens mein Fehler, hatte mich nicht detailliert genug ausgedrückt, wollte lange Beiträge vermeiden...

Ich hätte mich genauer ausdrücken müssen - mich wundert nicht dass ich der einzige gegen Abriss bin, das sind Gottseidank viele. Sondern mich wundert dass niemand als Argument anführt, man dürfe in einer Stadt, die so viel verloren hat, nichts mehr abreissen egal was es ist! Und wenn ein billiges Kühlhaus ist (ich war damals auch gegen den Abriss des Kühlhauses, und wurde von Herrn Tourdresden noch lächerlich gemacht dafür). Meine Meinung: Selbst architektonisch geringwertige Gebäude sollten erhalten werden, sofern Sie vor Februar 1945 stammen: weil sich hier der Wert m.E. nicht alleine durch den kunsthistorischen Wert bestimmt, sondern durch die Tatsache der absoluten Rarität und durch Respekt vor dem Schicksal dieser Stadt. Das hab ich in dieser Form so noch von niemand gehört. Im APH-Forum wurde ich übrigens letztens beschimpft und als "Psychopath" hingestellt, nur weil ich sagte dass der Verlust Dresdens mich schmerzt. Ich wurde dann, nachdem man mich als Verbrecher und "krank" hinstellte darüber belehrt, dass die Gründerzeitarchitektur sowieso "kunsthistorisch vollkommen wertlos" sei. Aber nun ja - du kennst ja das APH-Foruem... auf jeden Fall war mein Kommentar hier im Bausit-forum auf den Umstand bezogen, dass ich auch "minderwertige" Architetkur erhalten will in Dresden. Und diese hier oben ist nicht mal minderwertig, wird aber bestimmt von unseren "Experten" im Stadtplanungsamt so tituliert. Denn die wollten das ja abreissen. Oh Mann, wenn ich daran denke wieviel normale Europäische Architektur in DD noch stand!!! Ich darf darüber nicht nachdenken, es bringt nichts und dann regt man sich ja nur auf. Gerade die von dir erwähnte Schäferstraße ist ja so ein Fall - hier stand ja alles noch, schau was sie und genommen haben und was sie uns gegeben haben dafür....


mit freundlichsten Grüßen aus der Russischen Residenzstadt

indc hat gesagt…

@Petersburg:

So langsam sollten Sie mal definieren, was Sie denn unter "europäischer Architektur" verstehen, diese Leerformel steht inzwischen in jedem zweiten Posting. Ist der WBS60-Plattenbau nicht der Inbegriff der DDR-Architektur (und damit europäisch)? Gab es etwa außerhalb Europas im 19. Jhdt. keine Historismus-Bewegungen? Wo ist der Unterschied zwischen deutschen Gründerzeitbauten und nordamerikanischen Brownstones? Sind diese Architekturstile womöglich "weltweit"?

So langsam glaube ich, dass Sie "europäisch" mit einer Qualitätsauszeichnung verwechseln und meinen, alles europäische sei gut und erhaltenswert, alles andere gehöre schleunigst abgerissen. Plattenbauten gehören ebenso zum europäischen Stadtbild wie Renaissance und Barock, viele Stilrichtungen der modernen Architektur wurden in Europa (mit)geprägt. Also bitte erläutern Sie doch mal, was Sie mit dieser Bezeichnung eigentlich meinen.

THE WOERTH hat gesagt…

Ich hatte Dich schon richtig verstanden, ehrwürdige Burg von St. Peter - Deine Formulierung war eindeutig und ich teile diese Sichtweise. ;)

Anonym hat gesagt…

Edwin Schoiswohl meint:
@Petersburger
Es sind ja überhaupt einige alte APHler hier, zumindest klingen die Namen ähnlich, Herr Woerth zB auch. Aber dass es dort so wild zugeht, ist mir gar nicht aufgefallen, die Leute wirkten doch eh moderat (hab allerdings in der letzten Zeit nicht mehr viel mitgelesen).
Damit hast du recht, dass man in DD erhaltene Gebäude schon aus Pietät nicht abreißen sollte. Allerdings nicht nur deshalb: auch die historische Tiefe wäre mE ein gewichtiges Argument. Es kann nicht alles mit 1945 begonnen haben. Wobei dieses Argument vielleicht zweischneidig ist, denn damit lässt sich auch der störende Erhalt von Bauten früherer Wiederaufbauphase rechtfertigen. Was du mit 'normaler europäischer Architektur' bezeichnest, ist insofern problematisch, als dies kaum dem dresdner Standard als einzigartig schöne Stadt gerecht wird. Das ist in meinen Augen ein schweres Problem dieser Stadt. Was die Stadt ausmachte, war im Ganzen wahrscheinlich ein unverwechselbares Flair, das mit dem Erhalt einzelner Historismuszeilen nicht wiedererlangbar ist. Man müsste schon flächenmäßig den alten Zustand wiederherstellen (was indes nicht einmal am Neumarkt durchsetzbar ist).
Daher gibt es kein besseres Argument als deinen 'Pietätsgedanken'.
Gruß aus dem Arnodresden
E.S.

Stephan hat gesagt…

@ petersburg
Ich verfolge diesen Blog und andere über Dresden täglich und muss Ihnen nun mal ein Danke aussprechen für Ihre Bemühung und den Einsatz für den Erhalt des noch übriggebliebenen Dresdens.
Ich fühle ähnlich wie Sie, beschrieben im APH Forum, es erfüllt die Seele mit Schmerz wenn man Bilder dieser damals atemberaubend schönen Stadt sieht und mit der Gegenwart konfrontiert wird.
Ich bin 73 geboren und in Oberbayern aufgewachsen, habe viele Städte besucht, von Europa,Amerika über Russland , Indien, ganz SO Asien um dann 2006 das erste Mal die "Neuen Bundesländer" ex Berlin zu besuchen.
Die Reise ging über Leipzig nach Dresden.
Als ich abends das erste Mal auf den Treppen der Brühlschen Terrasse mit meiner Frau sass , hatte ich Tränen in den Augen ,des grandiosen Panoramas vor meinen Augen.
Kein Ghat in Varanasi oder Sp. Treppe in Rom mochte dies in mir erwecken.
Seit diesem Abend im August 2006 bin ich sehn - süchtig nach dieser Stadt, versuche alles auszusaugen, bin in Gedanken immer dort.
Dresden wird wiederkommen, die Zeit heilt alle Wunden.
Mit Grüssen aus München,
Stephan

Ignacio Serrano hat gesagt…

@ChrisSGD:

Machen Sie sich keine Gedanken, Kassel war letztendlich nicht so schlecht und die Kunsthochschule, wo ich ein paar Kurse teilgenommen habe, war spitze. In Kassel kann man doch schöne Gegenden finden -vorderer Westen z.B.- und wenn nicht, es ist auch interessant, wie die Stadt sich nach dem Krieg entwickelt hat.

Bei uns in Madrid war die Geschichte ganz anders; da die Stadt während des Bürgerkrieges nicht so viel bombardiert wurde, kann man heute fast alle Altbauten wie früher noch sehen.

Wie bei der DDR, wurden viele Villas und Altbauten in den 60ern abgerissen; manchmal war das nötig, da die Häuser in Spanien (und überhaupt in Castillien) aus billigen Stoffen gebaut wurden und war es sogar gefährlich solche Häuser stehen lassen. Manchmal aber hatte man viele Altbauten abgerissen, um die Strassen zu verbreitern. Es gab damals auch die Meinung, dass solche Häuser einfach alt waren und deshalb nicht wertig...

Madrid kann ich natürlich empfehlen zu besuchen; die hat kaum bekannte Gebäude aber trotztdem tausend sehr schöne Strassen und Gassen, voll schöne Altbauten. Man kann sehr gut essen und trinken!!!.

Und hier was Interessantes:

http://urbancidades.wordpress.com/2010/08/03/arquitecturas-perdidas-hotel-florida/

...leider nur auf spanisch.

Gruss

ChriSGD hat gesagt…

@Stephan
sehr emotionaler Beitrag und das als Nicht-Dresdner, aber das muss ja nichts heißen. Manch ein Dresdner weiß die Schönheit seiner Stadt gar nicht so zu schätzen, weil es für ihn Alltag ist. Dabei wohnen Sie ja in der meiner Meinung nach schönsten Stadt des ehemaligen Westens mit über 300.000 Einwohnern. Viele getroffene Entscheidungen lassen vermuten, dass den entsprechenden Leuten der Geist des Ortes absolut fremd zu sein scheint, dass sie in Ihrem Kopf keinen Masterplan haben oder zumindest einen auf überkommen Leitbildern basierenden. Das ist wirkliuch traurig, weil so viel möglich wäre.

Erhalten Sie sich Ihre Liebe, es lohnt sich.

ChriSGD hat gesagt…

@indc
Also, den Plattenbau würde ich schon mal grundsätzlich als typisch europäische Architektur ausschließen. Das war der erste globalisierte Mist, der unsere Städte auf der ganzen Welt verschandelt hat. Plattenbauten hatten z.B. in Ostdeutschland als billig und schnell zu errichtender Wohnraum eine zeitlang ihre Daseinsberechtigung. Auch heute noch steht dort vielen Bewohner der Stadt bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung, aber sollte es doch wirklich jemanden geben, der die Johannstadt nach dem Ableben der Plattenbauten originalgetreu wieder aufbauen würde. Mir würde es auf lange Sicht ausreichen, wenn dieser Stil in Dresden durch Erhalt des Ensembles Prager Straße, von Gorbitz als Großwohnsiedlung und vielleicht den Hochhäusern in Zschertnitz im Bewußtsein gehalten wird. Der Rest sollte nach und nach durch mitteleuropäische Architektur (ach, Sie wissen doch genau was damit gemeint ist, die europäische Stadt ist doch ein wiss. Begriff) ersetzt werden. Und ja, für mich ist die europäische Stadt auch ein Qualitätsbegriff, Amerika und Teile Afrikas sind auch dort am schönsten (meine Meinung), wo europäische Einflüsse erhalten wurden. Wirkliche Ensembles gibt es vielleicht noch im Orient, aber ansonsten sind die Highlights auf anderen Kontinenten doch eher Solitäre. Mein Idealtyp einer europäischen Stadt ist z.B. Straßburg (eine intakte Altstadt und das moderne Europaviertel als Kontrast in nichtstörender Entfernung) oder einer Nummer größer, Paris/La Defense.

Anonym hat gesagt…

Da hat man nun einen Rettungsversuch für diese stark verfallenen Gebäude unternommen. Ich hoffe mal das diese anständig saniert werden. Nur leider stehen die Häuser im falschen Stadtteil. Ich glaub man kann in der Friedrichstadt machen was man will, durch die potthässlichen Plattenbauten oder Sozialwohnungen, wie auch immer man es nennen mag, kann man verschönern was man will. Es wird nicht weiter ins Gewicht fallen. Schade eigentlich aber die Friedrichstadt ist nicht lebenswert.

THE WOERTH hat gesagt…

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