Sonntag, 10. Oktober 2010

Hotel | Dr.-Külz-Ring

Auch hier neigen sich die Arbeiten langsam dem Ende entgegen:





Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Sehr einfach gehalten das ganze, es hätten ruhig noch ein paar mehr Details sein können.
Man hätte das Sockelgeschoss besser hervorheben können und vtlt. noch ein paar Details in die Fassade einarbeiten können.

Aber was nicht ist kann ja noch werden, vlt. opfert sich ja mal ein späterer Besitzer und baut für'n paar tausender noch nen paar Details ein, weil eine 0815 Architektur ja nun nicht so ganz den ansprüchen einer Innenstadt (egal welcher) entspricht und gerade für ein Hotel sollte das Gebäude ja auch eine Werbe-Funktion haben.

Aber alles in allem hätte es schlechter kommen können. Es hat wenigstens kein Flachdach und die Fenster sind auch nicht überdimensioniert es gibt sogar nen paar Dachgauben.

Gruss
Christian

Anonym hat gesagt…

Einen Risalit, ein Gesims, ein bischen Lisenengliederung, eventuell Rustika im EG - und das Ding wäre ein Schmuckstück. Aber nein - ausser nackter Fassade ist ja bei den Herren "modernen" (die in Wahrheit total unmodern sind) alles verboten.

Dennoch kann man mit dem Ding gut leben, eine Art riesiger Neumarkt-Füllbau. Meinetwegen. Wörner & Partner Architekten sind zwar noch kein Semper, aber haben zumindest was gelernt...

Das gute an dem Ding ist aber wirklich die Gesamtwirkung, mit Blick auf Kirche und Rathaus sieht es wirklich beinahe gut aus.

Petersburg hat gesagt…

Einen Risalit, ein Gesims, ein bischen Lisenengliederung, eventuell Rustika im EG - und das Ding wäre ein Schmuckstück. Aber nein - ausser nackter Fassade ist ja bei den Herren "modernen" (die in Wahrheit total unmodern sind) alles verboten.

Dennoch kann man mit dem Ding gut leben, eine Art riesiger Neumarkt-Füllbau. Meinetwegen. Wörner & Partner Architekten sind zwar noch kein Semper, aber haben zumindest was gelernt...

Das gute an dem Ding ist aber wirklich die Gesamtwirkung, mit Blick auf Kirche und Rathaus sieht es wirklich beinahe gut aus.



(sorry für doppelten Beitrag, ich schickte beim 1. Mal zu schnell ab und mein Name war noch nicht eingetragen.)

Anonym hat gesagt…

Ich kann dem nichts abgewinnen, auch der umliegenden Bebauung nicht. Da muß man sich schon anstrengen um zu erkennen, um welche Stadt es sich gerade handelt.
Das ist wieder nur armselig...

Anonym hat gesagt…

Ja der Bau ist nur einfach,modern gebaut und jeder findet schon er ist gut,weil nix besseres gebaut wird!
Wenn es dann schon so weit ist,können sie ihre einfachen, schnörkellosen,kostengünstigen Allerweltsbau überall hinsetzten!
Bestes Beispiel ist jetzt auch der Plattenbau in der Neustadt!
Erst Platte weg und dann Platte hin,was für ein Fortschritt....

Gruß Ronny

Anonym hat gesagt…

Wenn das das einzige ist was die Architekten, Planer und Wirtschaftenden zu bieten haben dann bevorzuge ich Brache. Die wird irgendwann grün und man hat eine kleine Insel.
Irgendwann wird dieser Mist wieder abgerissen und durch Hochhäuser ersetzt. Die werden dann noch "moderner" sein.

ChriSGD hat gesagt…

Das Haus finde ich durchaus in Ordnung, große Bedenken habe ich eher bezüglich der künftigen Gestalt der Gassen. Bis jetzt orientieren sich die Zugänge aller Gebäude im Quartier zum Külz-Ring, zur Seestraße und zum Altmarkt. Dazwischen entstehen dagegen offenbar nur menschenleere Gänge. Ein funktionaler Dreiklang aus Belichtung, Anlieferung und Personalzugang. Wie seht ihr das?

THE WOERTH hat gesagt…

Die moderne Stadtplanung ist nunmal unfähig, urbane Räume zu schaffen. Das einzige, was sie beherrscht, ist die Schaffung urbaner Einkaufszentren - innen urban - außen tot. Die Belebung des öffentlichen Raums scheint im Denken und Handeln eines Modernisten keine Rolle zu spielen.