Dienstag, 5. Oktober 2010

Quartier VI | Jüdenhof

Umgestaltung des Jüdenhof: der Platz erhält eine Pflasterung mit dem für den Neumarkt typischen Groß-
pflaster. Entlang des Gewandhausgrundstücks erkennt man einen neuen Gehweg. Die Arbeiten dauern voraus-
sichtlich bis Ende Dezember 2010, Kostenpunkt: 670000 €uro




Kommentare:

Carlo von Wedekind hat gesagt…

Sehr schön!

Piccolomini hat gesagt…

Warum wird der Gehweg entlang der ehemaligen Gewandhausfront und nicht entlang der ehemaligen Geschaeftshaeuserfront angelegt? Soll auf dem Gewandhausgrundstueck nun doch ein Gebaeude errichtet werden?

Anonym hat gesagt…

Hallo,
wenn da jetzt ein neuer Fußweg entsteht, bleibt da "Tempo-Fritz" auf der Strecke?

Holger

ralph hat gesagt…

...wäre prima! eine beabuung des gewandhausgrundstücks würde den neumarkt deutlich besser fassen. die ausgedehnte platzfläche wäre besser gegliedert. keine ahnung, weshalb die hüter des schönen und wahren (ghnd) das nicht sehen.

Darki hat gesagt…

Ralph...mal wieder den (profitorientierten) Mainstream-Meinungsmachern vom Stadtplanungsamt auf den Leim gegangen? Wieso würde der Neumarkt besser gefasst? Was spricht gegen eine Fläche mit Bänken, ein paar Bäumen, einer Brunnenanlage und einer öffentlichen Toilette im Untergrund? Diese Dinge fehlen dem Neumarkt nämlich bisher und wurden von den Bürgern immer wieder gefordert. Aber nicht erst seit Stuttgart 21 wissen wir ja...dass die Meinung der Bürger nicht mehr zählt. Im Juni wurden dazu einen Monat lang die Bürger befragt (Dresdner Debatte). Die erarbeiteten Ergebnisse und Vorschläge dazu sollten im September (!!) präsentiert werden und die Debatte auf andere Orte in Dresden fortgesetzt werden. Die Vermutung, es habe sich um eine inszenierte Alibiveranstaltung gehandelt, ist nun ja wohl offensichtlich, denn...

NICHTS ist passiert, die Seite scheint verwaist und wenn die Entscheidung der Bürger das Gewandhaus-Grundstück als Grün- und Verweilfläche anzulegen nun doch nicht umgesetzt wird, sind neue Proteste nur eine Frage der Zeit.

Wie der Neumarkt gefasst wird, zeigt sich erst, wenn das dahinter liegende Quartier VI bebaut ist und die Ellimeyersche Ladenfront die Platzkante in Richtung Kulturpalast vorgibt und NUR erst dann.

Carlo von Wedekind hat gesagt…

@ zu meinem Eingangskommentar: Ich habe die Baumassnahmen/ Lampen nur als Teil einer Parkanlage auf der Gewandhausfläche angesehen. Sollte die Gewandhausfläche gegen den ausdrücklichen Willen der meisten Dresdner (vgl. Ergebnis Dresdner Forum zu diesem Thema) bebaut werden, würde ich ebenfalls auf die Strasse gehen, denn dann wäre die Politik vollends unglaubwürdig geworden ... Hoffe aber, dass ich mit meiner Vermutung, dass es sich nur um eine Parkanlage handelt, recht habe ...

THE WOERTH hat gesagt…

Die Gewandhausfläche wird nicht bebaut und auf dem Grundstück stattdessen eine provisorische Grünfläche angelegt. Wie sehr ein modernistischer Kontrapunkt dem großstädtischen Prachtplatz geschadet hätte, kann man z.Bsp. auf dem zweiten Foto sehen: Die Sichtachse durch die Landhausstraße aufs Johanneum wäre komplett hinüber. Und so ziemlich alle anderen bedeutenden historischen Sichtachsen im Neumarktbereich auch. Keine Ahnung, weshalb ein Ralph das nicht sieht...

Perücke hat gesagt…

@ Darki und andere..

also was am Stadtplanungsamt "profitorientiert" sein soll, weiss ich wirklich nicht. Eigentlich sind dort überwiegend (gelegentlich eher weltfremde) Schöngeister tätig, die für Ihre Stadt sicher das Beste wollen und versuchen müssen, aus sehr widersprüchlichen Meinungen Konzepte zu schmieden. Nicht beneidenswert die Leute..

Zum Thema Profitgier.. hat jemand von Euch schon mal darüber nachgedacht, wer an dem Verzicht auf das Gewandhaus so richtig viel Geld verdienen wird?? Na?? Das werden wohl die Eigentümer der Grundstücke sein, die auf diese Weise direkt am Neumarkt liegen. Dank der massiven Unterstützung durch die bekannte Gesellschaft und Eure Lobbyarbeit war hier so manche Spekulation für einige wenige sicherlich recht gewinnträchtig. Das wäre doch auch mal ein heisses Thema für unseren Lobbyexperten "Petersburg"..?

Über die Architektur des Neubaus konnte man streiten, über den Städtebau eigentlich nicht, wenn man sich mal kurz neben den hier vorherrschenden quasi-Fraktionszwang stellt und die Augen aufmacht. Aber zu spät...

Darki hat gesagt…

@Perücke, du scheint meinen Beitrag nicht verstanden zu haben (oder du willst es nicht). Es geht hier nicht nur darum wovon EIN Investor profitiert, sondern wovon die Mehrheit profitiert, also die Dresdner Bürger sowie die Gäste dieser Stadt! Das freie Grundstück des Gewandhauses hatte über 200 Jahre Bestand! Diese Kiste heute in seiner absolut unpassenden Form auch noch vorgerückt in den Neumarkt reinragen zu lassen, ist ein Unding. Schon vor 200 Jahren wurde dies beim historischen Gewandhaus erkannt und es wurde abgerissen - es geschah nicht willkürlich. Der (barocke) Neumarkt mit seinen einmaligen Blickbeziehungen konnte so erst seine Wirkung entfalten mit der Frauenkirche als zentralem Höhepunkt. All das ist nachzulesen und geschichtlich mit Fakten und Quellen belegt!!!

Der Mehrheit in der Bürgerschaft ist eine freie Gewandhausfläche lieber und wünscht sich Bänke, Grün usw... und DAS sollte das Ausschlaggebende sein. Dass die Stadt, allem voran in Form des Stadtplanungsamtes so massiv auf eine Bebauung drängt, resultiert aus reiner Profitgier, die aus dem Verkaufserlös der Fläche an einen Investor erfolgt.

Dass der Wert der umliegenden Grundstücke eher wächst...wenn die dort verkehrenden/wohnenden Menschen innen wie außen auf eine Grünfläche, sowie histor. Fassaden blicken, als auf eine Betonwand, liegt auf der Hand.

Und noch etwas...der Neumarktverein hat keine Lobby, nicht mal ansatzweise, nicht mal nach 10 Jahren Arbeit, mittlerweile europ. Auszeichungen und Vorbildfunktion in anderen deutschen Städten wie Frankfurt oder Postdam . Dass der Neumarkt heute mit einigen Abstrichen (die fast durchweg das Stadtplanungsamt und eine sogenannte "Gestaltungskomission" zu verantworten haben) dennoch eine sehr gute Figur macht und ein Selbstläufer wird, so er denn fertig ist, (die Zeit arbeitet für ihn, den Markt) ist der Arbeit vieler engagierter Bürger zu verdanken, die wirklich und vielfach unentgeltlich für das Wohl von Dresden kämpfen und sich mit dieser Stadt und ihrer großen Geschichte auch wirklich verbunden fühlen.

Perücke hat gesagt…

..Darki.. Ein guter Beleg dafür wie sich das ideologisierte Bürgertum instrumentalisieren lässt. Inhalte spielen keine Rolle mehr, das eingeschworene Ziel wird blind verfolgt.. Nichts gegen Rekonstruktionen oder so.. Aber der gesellschaftliche Effekt kann einem schon Angst machen.. :-(

THE WOERTH hat gesagt…

Herrn Blobel durch die Hintertüre Profitgier zu unterstellen, ist schon ein Stück weit unverschämt. Immerhin hat er Grundstücke am Neumarkt ausschließlich(!) mit der Absicht erworben, städtebaulich mitreden und -gestalten zu können. Einer der wenigen Investoren mit Herz und Seele für Dresden. Dass er ganz nebenbei Unsummen für eine gewisse Kirche am Platz gespendet hat, die den Aufbau der ganzen Quartiere überhaupt erst möglich macht, wäre das nächste Thema. Ich bitte um etwas mehr Sensibilität - Polemik um jeden Preis ist destruktiv.

Ihr letzter Beitrag geht mit keinem Wort auf den Sachinhalt von Darkis ausführlichem Kommentar ein. Sind Sie nicht in der Lage, seine Argumente sachlich zu widerlegen? Nur Ihr Beitrag ist "ohne Inhalt", Perücke - und unangenehm arrogant noch dazu.

THE WOERTH hat gesagt…

@Perückes Gewandhaus: Sie haben zu diesem Thema lediglich leere Worthülsen in den Raum geworfen, genau wie es Architekten und Modernisten so gerne machen:

Zitat: "Über die Architektur des Neubaus konnte man streiten, über den Städtebau eigentlich nicht, wenn man sich mal kurz neben den hier vorherrschenden quasi-Fraktionszwang stellt und die Augen aufmacht. Aber zu spät..."

Was will uns diese Polemik jetzt eigentlich konkret mitteilen? Sie sind Bebauungs-Befürworter (das sollte einem sowieso klar sein, wenn man Ihre bisherigen Beiträge verfolgt hat), scheinen aber nicht in der Lage zu sein, nachvollziehbar zu begründen, warum. Oder kommt noch was? ;)

Darki hat gesagt…

@Perücke: Ein guter Beleg dafür wie sich das ideologisierte Stadtplanungsamt und die Architekten instrumentalisieren lassen. Die Stadtstruktur und Indentität spielen keine Rolle mehr, das eingeschworene Ziel wird blind verfolgt... Nichts gegen moderen Architektur oder so... Aber der gesellschaftliche Effekt kann einem schon Angst machen...

Na Perücke, merken sie was?

robsondd86 hat gesagt…

Ich denke auch, dass eine Fläche mit Verweilmöglichkeiten und eventuell einem Brunnen am besten passen würde. In der Presse kursierten doch auch mal anfängliche Pläne für ein Friedensmuseum in den erhaltenen Kellern, aber das ist wohl eher eine Träumerei...

Perücke hat gesagt…

@ ob ich was merke? Allerdings .. Ich hatte geschrieben 'nichts gegen Rekonstruktionen oder so', stattdessen steht da nun etwas anderes. Wirklich witzig..

Petersburg hat gesagt…

Zitat unser Perri: "also was am Stadtplanungsamt "profitorientiert" sein soll, weiss ich wirklich nicht".


hahaha! Der war gut, Perri!

Genau, Bankenkartell und Konzerne sind natürlich auf keinen Fall profitorientiert - sondern dienen ganz unegoistisch dem Allgemeinwohl. Und deren Marionetten im Stadtplanungsamt planen für den Bürger - und nicht für die Auftraggeber hinter den Kulissen, nicht wahr? Und der Euro ist stabil und die Renten sind sicher und das Stadtplanunsamt Stuttgart erfüllt den Willen der Stuttgarter....und im Himmel ist Jahrmarkt. Hast du noch mehr solche "Alles wird gut"- Merkel-Propaganda auf Lager, du Spassvogel? Gerade ansichts aktueller faschistischer Entwicklungen (Stuttgart21 etc.), wo Politiker Krieg führen gegen ihr eigenes Volk, auch gegen deutsche Kinder (!!), kann der dümmste sehen was für Verbrecher in Stadtplanungsämtern und Regierungen sitzen: Steigbügelhalter des Konzern- und Bankenkartells. Da niemand so dumm oder weltfremd sein kann, du witzige Perücke, bist du logischerweise ein Unterstützer dieser anti-demokratischen Entwicklung. So naiv bist du nicht, mein lieber, dass du nicht wüsstest dass unsere Bundeskanzlerin im Auftrage der Banken arbeitet ( Milliarden-Geschenke an griechische Bankster, obwohl lt. EU-Verfassung verboten), die WHO für die Pharmalobby (Milliarden-Profit für Schweinegrippen-Schwindel) und die "Stadtplanungsbeamten" eben für die gierige Baulobby und so weiter. Stuttgart 21 ist das beste Beispiel für unsere "Demokratie": Wer sich gegen Stadtzerstörung friedlich wehrt, bekommt von gewalttätigen "Stadtplanern" entweder die Augenlinsen zertrümmert und erblindet im Auftrag "moderner" Stadtplanung, oder Kinder werden angegriffen. Meines Erachtens gehören die Politiker in Stuttgart sofort verhaftet wegen Landesverrat (Bruch des Amtseides "Schaden abzuwenden vom Volk") und wegen gefährlicher Körperverletzung (Straftatbestand), und der Konzernchef der BAHN AG dazu. Sowohl Konzerne als auch deren Marionetten, die Politker, haben das eigene Volk angegriffen.

Merke: die gleichen korrupten Großkonzerne sind in Dresden aktiv, gerade hier ist deren Wirken bundesweit bekannt. Schon mal was von "Sachsensumpf" gehört? Die Dresdner Bevölkerung ist zurückhaltender als die Stuttgarter, hier kam es bisher nicht zu Gewalttaten, allerdings war die Situation an der W-Brücke davon nicht mehr weit entfernt.

Und wir dürfen davon ausgehen, auf Dauer werden auch die Dresdner sich die Konzernlobby-Politik von Orosz und Marx nicht mehr länger gefallen lassen, seien Sie sich da versichert.

Petersburg hat gesagt…

Und noch mal aus dem Reich des Modernisten-Märchenlands:

Zitat Perri: "Eigentlich sind dort überwiegend (gelegentlich eher weltfremde) Schöngeister tätig, die für Ihre Stadt sicher das Beste wollen"

Genau - das sehen wir am Postplatz.
...Perri, geh dich begraben, dieser Quatsch ist ja nicht bloß dumm, sondern bereits Ausdruck Deines Verlustes der Realität. "Schöngeister", hahaha! Ich lach mich tot! Schon mal den abartigen Brutalo-Kubus gesehen? Wenn der Postplatz Ausdruck von "Schöngeist" ist, Perri-lein, dann ist die Erde eine Scheibe.

Der Postplatz ist Mahnmal für das völlige Versagen der Moderne, für niveaulos-brutale Architekten und korrupte Stadtplaner.

Perücke hat gesagt…

@ Petersburg

..Sie glauben nicht ernsthaft, dass der von Ihnen beschworene "Sachsensumpf" mit dem goldenen Kalb Neumarkt nichts zu tun hat?? Selbst die ganz und gar altriustische GHND unterwirft sich dem Profitdiktat.. so schlecht ist die Welt.. und kein einziges Ihrer Argumente taugt doch dazu irgendeinen Stil zu verteufeln oder hochzuloben...

Architektur ist einfach kein Geschäft, dass sich in schwarz / weiss unterteilen ließe..

THE WOERTH hat gesagt…

Zitat Petersburg: "Perri, geh dich begraben".

Sowas muss nicht sein. Ich bitte alle Beteiligten um eine sachliche Diskussion, sonst wird die Sofortveröffentlichung von Beiträgen mit Sicherheit bald wieder eingestellt.

Semper hat gesagt…

@Petersburg: laß Stuttgart aus dem Spiel, die Schwaben sollen ihren Mist alleine klären. Wenn sie sich der Moderne verweigern, selbst Schuld?! Die würden sich für Dresden auch nicht einsetzen...

Bausituation Dresden hat gesagt…

Hey Petersburg! The Woerth hat es schon vorweg genommen, solche Sätze sind überflüssig, beleidigend und nützen niemandem! Ich bitte daher um eine angemessene Wortwahl!

Zur Zeit werden die Kommentare ohne Prüfung veröffentlicht, häufen sich wieder die Beleidigungen gegen andere User des Blogs, muß ich leider wieder einen anderen Weg gehen!

THE WOERTH hat gesagt…

@Semper:

Bevor Sie das nächste mal meinen, hier einen Kommentar verfassen zu müssen, reflektieren Sie vor dem Absenden folgende Punkte:

1. Ist mein Beitrag sachlich und respektvoll formuliert?

2. Sind meine Argumente stichhaltig und differenziert?

Das gilt natürlich für alle Schreiber, inklusive mir.

Vielen Dank.

PS: Und denken Sie bitte nochmal über Ihre letzte Aussage nach - am besten im Zusammenhang mit dem westdeutschen Spendenvolumen für die Frauenkirche. ;)

Luik hat gesagt…

@The Worth
Doch, das habe ich gesehen! Aber wenn ich mir anschaue, dass Perückes Eintrag vom 06.10.10 mit „ohne Inhalt“, „unangenehm“ oder „arrogant“ bezeichnet wird, obwohl er keinen User persönlich beleidigt hat und im Gegensatz dazu die Beleidigung eines Users „Perri, geh' dich begraben" mit "Sowas muss nicht sein" kommentiert wird, ist dort meiner Meinung nach eine eindeutige Wertung in deinen Worten zu erkennen. Zudem wurde Perücke noch unterstellt, er würde Herrn Bobel beleidigen, obwohl er ihn in seinem Betrag überhaupt nicht erwähnt hat! Also, wer liest hier nicht richtig?
Das ganze dann als „Kinderkram“ abzutun, tja, das lasse ich mal unkommentiert!

Perücke hat gesagt…

... Ich finde wir sollten unbedingt auch mal über Profitgier und Bürgerrechte in der Borockzeit diskutieren und dann in ein Politforum umziehen..

THE WOERTH hat gesagt…

Antwort auf Luik im Strang "Leipzig Paulinum".

Anonym hat gesagt…

Freunde, warum soll ein Stadtplanungsamt nicht profitorientiert sein? Was ist dran verboten? Früher war der Staat ja auch an Banken beteiligt bzw unterhielt gar solche. Das wurde ihm untersagt, mehr privat statt Staat, aller Gewinn den Privaten und die Verluste der Allgemeinheit etc, das kennen wir, und so gesehen ist ein Profit machendes Stadtplanungsamt ohnehin beinahe schon ein liebenswerter Anachronismus, isnt it?
pracepro

THE WOERTH hat gesagt…

Bitte einen Nicknamen in das dafür vorgesehene Feld eingeben.

Anonym hat gesagt…

meinen Nicknamen habe ich doch genannt. Irgendwie scheinen Sie ein etwas gespanntes Verhältnis zum Lateinischen zu haben.
Pracepro

THE WOERTH hat gesagt…

Ist es eigentlich wirklich so kompliziert, den Namen IN DAS DAFÜR VORGESEHENE FELD zu schreiben???