Samstag, 12. Februar 2011

Q8 | Aktuell








Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Schön zu sehen wie es voran geht,
auch schön das alles gegossen wird und keine Fertigbauteile genommen werden.Gruss aus Solingen

Anonym hat gesagt…

wie kann man nur die schlossecke so eng mit stahlbeton zubauen unglaublich die ganze sicht ist dahin aber nach dem klein disney world neumarkt wundert mich nix mehr schau dir andere altstadt regionen anderer städte an da wirst du solchen unfug niemals sehen hier wird auf teufel komm raus etwas hochgezogen nur um die brachflächen zufüllen schon allein die münzgasse und der hilton bau vor 20 jahren war der anfang vom ende geht weiter am altmarkt mit allerwelts archtitektur die galerie und am altmarkt hotels und bürotürme hochgezogen sowas kannst du an der robert blum strasse machen aber nicht im zentrum das rächt sich in zwanzig 30 jahren da hat dresden sein ganzes tafelsilber plus flächen für ein apfel und ein ei verhökert und die investoren der bauten werden dann in der stadt den ton angeben etwas mehr weitsicht in der stadtverwaltung hätte sicher nicht geschadet als jetzt ein paar kröten einzunehmen die grundstücke die jetzt preiswert verscherbelt wurden hätte man in 10-15 jahren für das dreifache loswerden können und dazu noch strenge bauauflagen erteilen können somit aber regieren bald investoren die stadt

Peter hat gesagt…

die stadtbzw hätte zumindestens eine 20-30 prozentige beteiligung an jedem bau fordern müssen bzw haben sollen das hätte man im grundstück verkaufspreis durch seknung um 10-15 prozent erreichen können so steht sie mit nichts da und muss anschauen wie dresdens innenstadt von immobilienhaien geführt wird was nützen 1 bis 2 mio mehr wenn man alle grundstücke los ist was man später durch 20-30 prozentige teilhabe sehr hoch gewinnbringend wieder reingeholt hätte und in 20 jahren allein von immobilienteilhaben den stadthaushalt hätte finanzieren können denn die paar grundstück verkaufs millionen fliessen in den haushalkt der stadt und sind in zwei jahren weg

Anonym hat gesagt…

Alles wird gut wartet ab bis es fertig ist.Früher wurde auch so dicht gebaut,dem Schloß schadet es nicht.Und mit dem Hilten Mist(Platte)kann man es echt nicht vergleichen.Stadt hat ja die Möglichkeit sich anderswo z.Postplatz zu verwirklichen.
Ich freue mich auf die Fertigstellung und auf neue Bilder.

ji hat gesagt…

Vor der Zerstörung stand da ja auch was rum und hat die Sicht aufs Schloss verdeckt. ;) Dafür gibts mit dieser Bebauung wieder das Raumgefühl in der Schlossstrasse und ein paar Gassen, auch wenn unter der Fassade Beton ist. Es ist schade, aber dreimal besser als nichts bzw Wiese oder Platte ala Hauptstrasse oder Spaceungetüm ala Gewandhaus. Mal abwarten, bis es fertig ist. =)

the woerth hat gesagt…

Diese Argumentation der freien Blicke kann wohl nur aus völliger Unkenntnis der Vorkriegssituation heraus in Verbindung mit jahrzehntelanger Gewöhnung an sozialistische Aufmarschbrachenideologien entstehen. Es hat diese Argumentation im Nachwendedresden immer wieder gegeben. Schon beim Quartier 1 echauffierte man sich, dass der schöne Blick auf die Frauenkirche zugebaut werden würde.

Übrigens besteht die Deutsche Sprache nicht nur aus lieblosen Chat&SMS-Fetzen. Vielleicht sollten sich diverse Leute vor dem Verfassen weiterer Beiträge nochmal ein paar Schulbücher der Unterstufe einverleiben, damit sich die Leser nicht mit unlesbaren und satzzeichenlosen Kleinschreiborgien befassen müssen.

Anonym hat gesagt…

@the woerth
ps das is nen architekturblog kein deutschblog

Es ist schön anzusehen das Brachflächen verschwinden. Das alles aus Beton ist find ich nicht so schlimm. denn mal ganz im ERNST:
WER VON UNS HAT RÖNTGENAUGEN und wird später erkennen das unter dem Putz Beton ist. Und Beton ist nunmal der bessere Werkstoff von seinen Eigenschaften in Kombination mit dem Preis.
Die bisherigen Quartiere werden doch auch gut angenommen und vieles sind nur Betonbauten.
Gruß
Christian

the woerth hat gesagt…

Danke für den konstruktiven Hinweis.

Anonym hat gesagt…

Hi nochmal,
muss meinen Kommentar "RÖNTGENAUGEN"
nochmal etwas anpassen.
Natürlich wäre es eine große Leistung die Gebäude am Neumarkt in alter Bauweise zu errichten aber wenn das passiert kann sich bald kein normal sterblicher einen Besuch am Neuarkt leisten, denn wie jeder weiß Qualität kostet. Leider ist Dresden weder Berlin noch München und haben auch nicht denselben wirtschaftlichen Status. Auch wenn Dresden als Leuchtturm im Osten gilt kann es sich kaum mit westdeutschen Städten vergleichen (bezogen auf die wirtschaftliche Situation). Es fehlen uns also die Geldgeber, Personen oder Firmen welche viel Geld in repräsentative Gebäude stecken, das was hier gebaut wird sind alles Zweckbauten. Es muss deshalb ein Zwischenweg her:
Deshalb meine ich Beton ist doch nicht so schlecht (Eigenschaften, Preis siehe oberer Kommentar) wenn man die äußere Fassade alt gestaltet vlt. sogar mit netten neuen Ideen.
Der Neumarkt so wie er entsteht ist ein guter Kompromiss. Ich spaziere gern über ihn und freue mich über jede geschlossene Lücke.
Gruß
Christian

@the woerth: hoffe die Grammatik ist nun besser :-)