Sonntag, 8. Mai 2011

Hotel | Dr.-Külz-Ring

Da der Bau nun komplett abgeschlossen ist, nochmal abschließend ein paar Fotos:
(Nachtrag: zusätzliche Bilder vom 10.05.2011 eingefügt)



Kommentare:

Pollock hat gesagt…

Eine der größten Peinlichkeiten der jüngsten Dresdner Bauhistorie...
Ein Plattenbau mit Schrägdachhütchen - wie hübsch...
Dass die Stadt sich dermaßen erniedrigt und einer Billighotelkette die Genehmigung einer derartigen Billig-Klitsche in 1a-Lage genehmigt (Baukosten/m² vermutlich bei < 1.250€] betrachte ich als grotesk. In Berlin, Hamburg etc. dürfen solche minderwertigen Gebäude nur abseits der repräsentativen Innenstadtbereiche errichtet werden.

Schön auch, dass das Gebäude ein Geschoss mehr bis zur Traufe hat, als seine Nachbarn, deutlicher kann ein Gebäude überhaupt nicht zum Ausdruck bringen, dass es den städtebaulichen Kontext nicht wertschätzt...

ARMES DRESDEN! Einen Neumarkt voller billiger Erzgebirgs-Tinnef-Läden einzig für Silversurfer-Touristenhorden und zwei Hauptgeschäftsstraßen im Charme eines Vorstadt-Ghettos

the woerth hat gesagt…

Wieviel freundlicher wirkt das Sparkassen-Gebäude rechts daneben: Dresdentypisches Beige / Rot vs. Modernistisches Hellgrau / Dunkelgrau.

Pollock hat gesagt…

Freundlicher mag das Sparkassengebäude tatsächlich wirken lieber the woerth, aber machen wir uns nichts vor: eine schlechte Fassade bleibt eine schlechte Fassade, gleich mit welcher Farbgebung man sie bedenkt. Sie dürfen mit Ihrer Werbung für Regionaltypik nicht darauf verfallen, alles zu billigen, was in ein gewisses Farbspektrum passt. Mit einer billigen WDVS-Fassade warten so einige Innenstadtgebäude auf und erfüllen damit ggf. ein Kriterium der "Angepasstheit". Das kann man wollen, das kann man aber auch nict besonders einfallsreich finden, von werthaltig bzw. (etwas strapaziert) nachhaltig reden wir dann aber erst recht nicht mehr. Aber genau so sollte man in der Dresdner Innenstadt bauen, genau dies wäre ein Konzept, mit dem tatsächlich an die Historie dieser Stadt Anschluss gefunden würde.

Peter S. Burg hat gesagt…

Das neue Gebäude am Külzring ist zwar, wie bei den Uralt-Modernisten üblich, reichlich banal und nichtssagend. Aber formensprachlich kann man wenig daran aussetzen, zumindest stimmt die Proportion der Fenster, das ist ja etwas was Modernisten völlig verlernt haben, siehe ECE-Lagerhalle oder das grässliche Ding in der Friedrichstrasse.

Man muss Wörner & Partner schon mal hoch anrechnen, dass sie auf diese grässlichen Strichcode-Fenster verzichtet haben, die ja heute sich leider einer Epidemie gleich ausbreiten und überall das Stadtbild empfindlich stören.

Mit leichten Modifzierungen wäre das Gebäude nicht schlecht. Wären z.B. EG und obere Stockwerke deutlicher voneinander getrennt und gegliedert wie bspw. beim modernen Köllmann-Haus in der Rampischen Strasse, würde das Gebäude sehr viel stimmiger wirken. Auf dem zweiten Bild wird deutlich: Hätte man Naturstein gewählt statt künstliche Stoffe die wie Plaste aussehen, dann wäre das Gebäude patinafähig und dann würde es ziemlich bald wie ein Altbau wirken. Wie ein etwas schlichter zwar, aber ein anderes Material würde eine enorme Wirkung haben.

Das Gebäude mag banal sein, aber es ist dasjenige über das ich mich am wenigsten aufregen. Der Külzring wird so zumindest an dieser Stelle "wiederhergestellt", was man von Postplatz, Pirnaischem Platz und anderen Katastrophen mit sicherheitnicht sagen kann. Dort ist gar nix wiederhergestellt, dort herrscht leblose Modernistische Beton-Wüste. Wäre das Material am Külzring besser, wäre das Dach weniger holprig und hart, und wäre ein Minimum an Fassadengliederung vorhanden wie Gesims und Gewände, ich könnte mich dann kaum über dieses Haus beklagen. Der wahre Feind Dresdens heisst "Strichcode"-Epidemie und Shoppingmall-Verblödung. Und Wörner & Partner haben auf dem Neumarkt bewiesen, dass sie sehr viel mehr auf Lager haben. Aber leider stecken auch sie fest im Sumpf verstaubter alter Modernisten-Dogmen, und glauben noch immer das Ornament sei ein "Verbrechen".

Hoffen wir also dass diese Ideologen eines Tages verschwinden werden, und wieder schöne, menschengerechte Architektur errichtet wird - dann wird Dresden wieder schön.

ji hat gesagt…

Irgendwo als Lückenfüller wär das Ding garnichtmal so übel, vor allem wenn man Bauvorhaben in der Hauptstrasse denkt … Etwas Fassadengliederung, das Dach angepasster, ein besseres Portal, etwas Ornamentik und ein etwas durchdachteres Erdgeschoss und der Bau wäre absolut in Ordnung.

Man hätte dort doch lieber die Kirche rekonstruieren sollen …

the woerth hat gesagt…

"Sie dürfen mit Ihrer Werbung für Regionaltypik nicht darauf verfallen, alles zu billigen, was in ein gewisses Farbspektrum passt."

Wo und Wann habe ich das denn gemacht?

Peter S. Burg hat gesagt…

Herr ji hat gerade einen wichtigen Punkt erwähnt: Nämlich den Vergleich zu dem Fremdkörper in der Hauptstrasse.

Errichtete man ein Gebäude wie das Külzring-Hotel in der Hauptstrasse, anstelle der unsäglich schlimmen FLORANA-Planung, wäre dies um Welten besser. Da das Gebäude dann auch kleiner wäre, würde es kaum auffallen. Langweilig-schlicht, aber nicht störend. Die FLORANA-Planung hingegen versucht absichtlich die Harmonie zu stören, den Architekten und den Geldgebern geht es nur um "Auffallen um jeden Preis".

Herr Woerth hat übrigens recht, das Gebäude weiter hinten mit der Sparkasse im Erdgeschoss ist ein sehr viel besseres als das Külz-Hotel. Hat beinah den Charme eines Altbaus, und dennoch modern. Leider bauen Architekten heute nur adäquat, wenn sie per Gestaltungssatzung - wie hier im Altmarktbereich - dazu gezwungen werden. Diese innere Haltung à la "ich zerstöre solange man mich lässt", ist ein Armutszeugnis für die Architektenschaft und beweist, an welch moralischem Tiefpunkt wir kulturell angekommen sind.

Mein Favorit bei den guten modernen Gebäuden ist übrigens das rosafarbene in der Pfarrgasse (zwischen Sparkassengebäude und Kreuzkirche), es ist hier auf den Fotos zum Külz-Hotel leider nicht mit darauf. Eines der besten modernen Nachwende-Gebäude in Dresden.

Noch mal Fazit: Das Külz-Hotel ist banal, aber nicht sonderlich störend sondern fügt sich ein. Hierüber kann man angesichts der aktuellen Baukatastrophen in Dresden (bsp. FLORANA) heilfroh sein.

Auf jeden Fall gibt es im Altmarktbereich einige gute Gebäude, die Tradition und Moderne sinnvoll integrieren. An genau solchen sollten sich Architekten orientieren - nicht an "Auffallen um jeden Preis" und albernen Strichcode-Spielchen.

Martin hat gesagt…

Das Gebäude ist wahrlich kein großer Wurf. Aber viel trauriger stimmt doch das Umfeld. Man sollte meinen, daß die Stadt die Gelegenheit genutzt hätte, den angedachten Ring-Boulevard zumindest stückweise zu realisieren, wenigstens das an sich recht gelungene Stück vorm Rathaus bis zur Seestrasse zu verlängern. Aber nein, es bleiben der Tampelpfad, es bleiben die nicht mehr benötigte alte dreispurige Strasse, das alte und zwecklose Geländer... Das hat doch nix mit Stadtplanung zu tun. Von dem leeren Karree zum Altmarkt zu ganz zu schweigen.

Pollock hat gesagt…

@ the woerth
Sie schreiben: "Wieviel freundlicher wirkt das Sparkassen-Gebäude rechts daneben: Dresdentypisches Beige / Rot"
Wie möchten Sie Ihren Kommentar denn verstanden wissen?
Vor allem: macht das das Sparkassengebäude gut? Diese schlimme Fenstergliederung, diese banalen Löcher der Treppenhausfassade? Dieses brachiale Fassadenloch des Kassenfoyers - daran ist nichts regionaltypisch, sondern das ist genau so eine Feld-, Wald- und Wiesenarchitektur wie die Altmarktgalerie - nur halt mit nem roten, schrägen Dach...

Pollock hat gesagt…

@ Peter S. Burg
"Man muss Wörner & Partner schon mal hoch anrechnen, dass sie auf diese grässlichen Strichcode-Fenster verzichtet haben." - Nein, das hat nichts mit dem Architekten zu tun, im Hotelbau kann man nun einfach mal das Format nicht wechseln, jedes Zimmer muss identisch belichtet werden, da ist es fast unmöglich (insbesondere in dieser niedrigen Sternekategorie) etwas anderes zu konzipieren, als ein einheitliches Fensterraster.

"(...),zumindest stimmt die Proportion der Fenster"
?????????????????????????
was um Himmels willen, lässt Sie zu dem Schluss kommen, dass dies wohlproportionierte Fenstr sind? Es ist das kleinste und quadratisch-banalste Fenster, dass baurechtlich denkbar ist.

Anonym hat gesagt…

(HelgeK) Zitat Homepage Wörner & Partner "Unsere Auftraggeber wissen, dass wir ihren Visionen architektonische Gestalt verleihen können.
Ihr Vertrauen ist unsere Motivation."

the woerth hat gesagt…

Pollock: "Wie möchten Sie Ihren Kommentar denn verstanden wissen?"

So, wie ich es geschrieben habe. Das Sparkassengebäude wirkt freundlicher und dresdentypischer. Mehr muss man da gar nicht hineininterpretieren.

Anonym hat gesagt…

Bei diesem Bau denk ich mir immer der ist noch nicht ganz fertig. Das Grundgerüst steht aber alles andere drumherum fehlt. Ich finde die Ideen das Sockelgeschoss besser hervorzuheben garnicht schlecht dazu noch nen paar Rahmen um die Fenster und das eine oder andere Ornament und schon könnte man dmit besser leben.
Das Sparkassengebäude ist "besser" gelungen als das neue Hotel aber nen Schmuckstück ist es leider nicht und wird es wohl auch nie.

Leider muss ich sagen das Flanieren am Külz-Ring wird durch dieses Gebäude nicht grad schöner.

Aber wenigstens ist es kein Klotz Marke ECE (Altmarktgallerie) oder Knerer und Lang auf der Haupstraße.

Gruß
Dresdner84

Fritz hat gesagt…

Also ich habe mir dieses Gebäude jetzt einige Minuten angeschaut und auf mich wirken lassen. Schließlich kam der Begriff "Schlafkaserne" in mir hoch. Es wirkt sehr kühl, fast ablehnend. Kein Haus zu dem man hingeht oder gar hineingeht, da möchte man nur schnell vorbeigehen. Dieses Haus soll nichts und es will nichts, es hat keinerlei Anspruch - außer Geld verdienen. Schade!

Fritz

Martin aus Göppingen hat gesagt…

Oh Pollock, was für eine ordinäre
Ausdrucksweise für ältere Mitbürger, pfui! Silversurfer-Touristenhorden fallen in Dresden ein. Eigentlich dürften Sie in dem
Block gar keine Stimme erhalten,
man schämt sich für solche Ausdrücke. Wahrscheinlich haben Sie noch Eierschalen hinter den Ohren.

Peter S. Burg hat gesagt…

Herr Pollock schreibt:

"Man muss Wörner & Partner schon mal hoch anrechnen, dass sie auf diese grässlichen Strichcode-Fenster verzichtet haben." - Nein, das hat nichts mit dem Architekten zu tun".

Stimmt. Das Gebäude hat nichts mit dem Architekt zu tun... Und Beethoven kann nichts für die Symphonien die er geschrieben hat.

Genau so wie der Komponist in der Tonkunst sein Stück zu verantworten hat, hat der Baukünstler in der Baukunst sein Gebäude zu verantworten. Aber Architekten erfinden immer wieder gerne neue "intellektuelle" Bandwürmer, um ihre Fehler zu kaschieren und ihre Unfähigkeit zu rechtfertigen. Dabei ist Wörner & Partner nicht mal unfähig, sie kleben einfach noch zu sehr an der Bauhaus-Vergangenheit fest und sind zu ängstlich sich davon zu lösen. Dass sie bautraditionell mehr können, wenn sie sich trauen, sieht man am Neumarkt.

Übrigens, Pollock: Gesims, Fassadengliederung und Gewände, wie von mir vorgeschlagen, haben rein gar nichts mit Licht zu tun... sorry das sind typische leere Dogmen und Worthülsen. In Wahrheit ist der Architekt natürlich für das von ihm Erschaffene voll verantwortlich, und stets gebetsmühlenhaft vom Licht zu reden erscheint mir wie ein Angestellter der ständig hervorhebt dass er pünktlich zur Arbeit käme. Sie sollten wirklich einmal ihren Anspruch auf Qualität in der Baukunst kritisch hinterfragen. Gebäude die Licht hineinlassen und Angestellte die pünklich zur Arbeit erscheinen, reichen meines Erachtens hinten und vorne nicht um sich rühmen.

Es gab übrigens vor 100 Jahren auch schon Hotels, Herr Pollock, und ich glaube kaum dass die wunderschönen Ornamente damals - in ihren Augen vermutlich ein "Verbrechen" - irgendeinen Einfluss auf das Licht haben. Ich wüsste jedenfalls nicht welchen.

Matthias hat gesagt…

Das Hotelgebäude wurde aufs Nötigste reduziert. Es gibt einen Quader, es gibt Fenster, es gibt ein Dach, es gibt ein Eingangsportal (Letzteres erinnert mich ein wenig an die metallglasige Haltestelle am Postplatz.) und es gibt ein Erdgeschoss, welches besonders hervorgehoben ist. (Ich finde es schade, dass die Fenster im Erdgeschoss die gesamte Geschosshöhe einnehmen, wodurch das Gebäude insgesamt einen unausgewogenen Eindruck macht. Das ein oder andere Gesims hätte diesem Gebäude sicher auch gut getan. Aber das Gesims ist ja heutzutage leider immernoch unter den Architekten verpönt oder den Auftraggebern aufgrund der Mehrkosten unerwünscht.) Im Grunde habe ich ja überhaupt nichts gegen Minimalismus oder Abstraktionen in der Architektur. Wenn man hier aber einen als angenehm empfundenen Minimalismus kreieren möchte dann müssen die wenigen Zutaten des Baukörpers schon perfekt zusammenspielen. Bei diesem Hotelgebäude ist das meiner Meinung nach nicht so gut gelungen.

Durch den monotonen Rhythmus der Fassade, durch die verwendeten Materialien (ein blechernes Dach an Stelle eines Ziegeldaches und ein graues, wie Sandpapier wirkendes, Material für die Fassade) und nicht zuletzt durch die triste Farbgebung (bei Sonnenschein wirkt das graue Haus doch schon nicht besonders freundlich und einladend, wie soll es dann erst bei tristem Regenwetter auf seine fast schon zu bemitleidenden Hotelgäste wirken?) hat das Gebäude etwas vom Charme einer Legebatterie. Vielleicht ist genau dieser Vergleich ja auch gewollt und soll den erschwinglichen Zimmerpreis (?) für den massenhaft vorkommenden, einsamen, normalen, suicidgefährdeten, modernen Menschen ausdrücken oder die Tatsache verdeutlichen, dass mit diesem Hotelbau vorallem eines entstanden ist: ein überdimensionierter Geldautomat für dessen Auftraggeber.

Ich weiß nicht ob man den Architekten einen Vorwurf machen darf. Sie hatten sicherlich weder ein riesiges Budget noch Zeit für Experimente. Ich weiß auch nicht inwieweit und wie oft einem der Auftraggeber bei so einem Projekt dazwischenfunkt und für gute Ideen verschlossen ist. Und vielleicht ist das Gebäude für die Umstände (die ich ja nicht kenne) unter denen es entstand sogar genial. Wer weiß das schon? Ich kann nur den von mir empfundenen Wert dieses Gebäudes bezüglich seiner Attraktivität einschätzen und den empfinde ich als gering.

Die Nachbargebäude finde ich belanglos, einfallslos und unattraktiv. Ein eingebildeter Trost ist die Gewissheit darüber, dass es ja wieder einmal noch schlimmer hätte kommen können. ;)

ProDresden hat gesagt…

Hallo Zusammen,
gern würde ich wissen wie genau für Peter S. Burg, the woerth und Co. ein gut entworfenes/gestaltetes Gebäude aussieht?
Ich geben ihnen schon Recht, dass viele der neuen Bauwerke nicht gerade das Schönste der modernen Architektur sind. Jedoch lässt sich immer alles schnell schlecht reden. Nochmals die Frage: Wie sieht ihrer Meinung nach gute Architektur aus?

Ich habe in mehreren Beiträgen gelesen, dass viel den Beton, das Glas und den Stahl als negativ bezeichnen. Was ihrer Meinung nach befindet sich hinter den Rekonstruktionen?

Um nicht direkt als Modernist betitelt zu werde (im negativen Sinn), füge ich noch hinzu, dass ich den Wiederaufbau der Frauenkirche gutheisse.

the woerth hat gesagt…

@Pro Dresden:

Architektur ist in meinen Augen gut, wenn sie in der Lage ist, eine adäquate Antwort auf eine spezifische Situation zu liefern. Stichworte: Kriegszerstörung, Identität, Regionaltypik, Anpassung vs. Originalität, Kleinteiligkeit, Mut zum Ornament, Wertigkeit, Farbschemata, Kalkputz, diskussionswürdige Rolle von Trend, Dogmatik, Ideologie und Selbstverwirklichung, kreative Weiterentwicklung alter Baustile und -traditionen, ...

Habe ich aber alles schon hundertmal geschrieben.

ProDresden hat gesagt…

@ the woerth

Kann ich alles nachvollziehen.

Aber was ist die "wahre" Identität oder Regionaltypik Dresdens? Ist Dresden Barock? Oder Klassizistisch? (>Der Zwinger ist Beides)

Ist die Gartenstadt Hellerau typisch Dresden?

Ist nicht die DDR-Moderne auch ein Teil Dresdens (ich frage einfach mal provokativ)?

Wie du siehst kann man doch alles hinterfragen ;)