Sonntag, 18. September 2011

Albertbrücke

Sanierung der Albertbrücke. Derzeit sieht man die Pfeiler für die 327m lange Behelfsbrücke für Fußgänger und Radfahrer. Im September 2012 beginnt man dann mit der eigentlichen Sanierung der Brücke.
Die Albertbrücke soll dabei um 3,60m verbreitert werden. Für die Sanierung sind insgesamt 18 Monate angesetzt.






Kommentare:

Petersburg hat gesagt…

Ist die Albertbrücke eigentlich die Brücke, auf der vor dem Krieg diese schönen Statuen waren? Weiss das jemand?

Merci.

Stefanius hat gesagt…

@Petersburg

nein das war die Carola Brücke

Anonym hat gesagt…

Carolabrücke?

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d3/Dresden_Carolabr%C3%BCcke_2.jpg

Daniel hat gesagt…

Nein, dass müsste die alte Carolabrücke gewesen sein mit den Figuren. Das was übrig geblieben ist, siehst du heute am Brückenkopf auf der Wiese Altstädter Seite (Rathenauplatz)!

ji hat gesagt…

Mittelfristig sollte unbedingt auch die Carola wiederkommen, wenn zB eine Sanierung der Carola ansteht. Für unmachbar halte ich das nicht. Die Chance sollte man sich keinesfalls entgehen lassen! Diese Brücke wäre ein riiiieeesen Sprung nach vorn für das Elbensemble entlang der Altstadt.

Carlo Wedekind hat gesagt…

Gebe ji recht, die Carolabrücke in ihrer jetzigen Form ist eine ziemliche Katastrophe!

dresdner hat gesagt…

… past hier eigentlich besser, deshalb poste ich es hier noch mal:

eine Sache die nicht hierher gehört, mich aber sehr beunruhigt:
ich habe gelesen, dass es Bestrebungen gibt, zwischen Saloppe und Blauem Wunder einen Fahrradweg anzulegen. Ich fahre selber viel Fahrrad und finde Fahrradwege sind eine nützlihe Sache, aber in diesem Fall, befürchte ich, dass der alte, mit großen Sandsteinen gepflasterte Weg an der Mauer an der Elbe entlang, verschwinden muss. Das wäre ein riesen Verlust dieser alten Strukturen an der Elbe, etwas was mit dem Weltkulturerbe sicherlich nicht möglich gewesen wäre. Die Wege Richtng Körnerplatz sind sehr alt und extrem eng. Ich finde an dieser Stelle das langsame Tempo gut und wertvoll, das ist noch ein Stück altes Dresden, es sollte weder durch moderne Wege und glatte Flächen zerstört werden und ebenso wenig durch schnelle Fahrradfahrer. Man hat doch auf der anderen Elbseite genug Platz. Siht das jemand ähnlich, würde mich interessieren. Ich würde mir wünschen in Dresden würde mehr Kraft in das Erhalten von Kultur gesteckt anstatt in die Rekonstruktion eines alten Stadtbildes.