Freitag, 4. Mai 2012

Bautzner Straße 33-37


Der umstrittene Bau eines Park- und Geschäftshauses an der Bautzener Straße in der Äußeren Neustadt

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Zumindest nimmt der Entwurf einen Bezug auf die immer wieder geforderte Kleinteiligkeit ;)

Darki hat gesagt…

:-(

Petersburg hat gesagt…

Primitiv.

Edwin hat gesagt…

Die Visualisierung ist derart gruselig, dass man eigentlich nur hoffen kann, dass das in Realität irgendwie besser aussehen wird. Aber meine Hoffnung ist äußerst gering.

Anonym hat gesagt…

Passt hervorragend in die Gegend... NOT!

Anonym hat gesagt…

Sorry wenn das richtig erkannt habe bekommen die Gebäude Flachdächer,das passt einfach nicht zu den anderen Häusern,einfach nur billig

Harry hat gesagt…

Harry
Ohne Worte !!!

Janine hat gesagt…

Das neue Park- und Geschäftshaus trägt auf jeden Fall zur Aufwertung in die eher triste äussere Neustadt bei. Hoffe ja,das dieses zur Behebung der schwierigen Parkplatzsituation im Umfeld dient. Ausserdem ist ein Einkaufsmarkt dort dringend erforderlich. Freue mich schon auf die Fertigstelleung dieses Objektes. Gruss Janine

Anonym hat gesagt…

@Janine:

Eher triste äußere Neustadt????
und die wird durch ein monotones kubenhaftes graues Parkhaus mit angeschlossenem Rewe belebt und aufgewertet? Und na klar, in der Neustadt gibt es ja keine Geschäfte, ist ja alles tot da.
Selten so gelacht, an Blödsinn nicht zu überbieten.

Janine hat gesagt…

Das ist nun mal meine Meinung,Du Muffti. Ich find´s halt gut,eine ehemals brachliegende Fläche mit einem neuen Geschäftshaus zu beleben,das sich auch noch gut einpasst.

Edwin hat gesagt…

@Janine: Wer eines der lebendigsten Stadtviertel die es in Deutschland überhaupt gibt als "eher trist" bezeichnet macht sich einfach lächerlich.

Anonym hat gesagt…

Gut einpasst? Wird ja immer besser. Aber keine Angst Janine. Ich lasse dir deine Meinung. Viel Spaß beim Shoppen und parken.

volkmar hat gesagt…

kurz zu janine: janine ist eine außerirdische. sie findet sich leider in unserer welt noch nicht zurecht. ihre kommentare sind daher nicht zu bewerten. ;-)

zum tollen neubauprojekt: offensichtlich hat sich die stadt hier mal wieder über den tisch ziehen lassen. mit dem versprechen "parkplätze zu schaffen" kann man wahrscheinlich jedes geistiges wachsein abschalten.
es ist offensichtlich, dass hier das schnelle geld bzw. ein schneller hoher profit das ziel ist. ohne rücksicht auf die umgebung.
wohnungen, büros oder tiefgaragen sind ja viel zu teuer.
vielen dank an stadt und nettekoven für die verschandelung von strassenzügen in dresden.

Bernhard hat gesagt…

Zitat Janine: "...das sich auch noch gut einpasst."

Wie bitte WAS???? Diese ultrahässliche architektonische Missgeburt passt sich definitiv NICHT gut ein.
Da gibt es doch überhaupt keine zwei Meinungen!!!!!!!!!!!!

Anonym hat gesagt…

Die mit Abstand indiskutabelste Entscheidung der letzten Jahren in Dresden. Für die Baukultur und das Bild der Neustadt wird dieses Monstrum auf viele Jahre und Jahrzehnte ein Störfaktor erster Güte werden und dann unter großem Jubel abgerissen.

Grüße aus Halle

Dennis hat gesagt…

Teilweise muss ich Janine recht geben. Teile der äusseren Neustadt sind so laut,verdreckt und graffitibeschmiert,das dieser Stadtteil nicht gerade einladend wirkt. Ausserdem fehlt´s dort an Grünflächen und Parkmöglichkeiten. Mich persönlich zieht´s da lieber in den idyllischen Dresdner Osten als in die über weite Strecken schmuddlige Neustadt. Deswegen bin ich auch der Meinung,das so ein moderner Komplex an dieser Stelle keine Verschandelung darstellt. Auf der Hauptstrasse fügt sich das neue Wohn- und Geschäftshaus ja auch gut ein. Jeder,der jetzt darüber meckert,wird sich nach der Fertigstellung sowieso damit arrangieren (müssen).

Stefan hat gesagt…

Hallo liebe Forengemeinde,

mal wieder die kleine Bitte vorweg: Kommen wir auch ohne „Mufti“ (mit einem F) und „Außerirdische“ aus? Wäre schön.

Zur Sache:

1. Es gibt zuwenig Parkplätze in der Neustadt. Und das Ding wird wohl helfen. Zumindest wäre das ein praktischer Nutzen.

2. Ist es schön? Naja, so schön ein billig-verfronteter Würfel eben sein kann. Aber wäre der „Architekt“ Student bei van der Rohe, das Modell wäre wohl in hohem Bogen aus einer besser-geschnittenen Maueröffnung geflogen als es selbst aufweisen kann.

3. Ist an seiner Hässlichkeit was Gutes? Vielleicht! Als betongewordenes Plädoyer, den Fehler nicht zu wiederholen. Wir erinnern uns an die Ursache der Gründung des GHND. Offenbar braucht es bisweilen eine gewisse Selbstgeißelung. Und vielleicht wird es dann umso schneller wieder entfernt. Hoffentlich.

Beste Grüße,
Stefan

Anonym hat gesagt…

Und hier wieder ein Beispiel wie man es nicht macht!

Anonym hat gesagt…

@Dennis: "Teile der äusseren Neustadt sind so laut,verdreckt und graffitibeschmiert,das dieser Stadtteil nicht gerade einladend wirkt."

und Sie meinen, der Bau wird nicht schnell schmuddelig und graffitibeschiert sein?

"Es fehlt an Grünflächen und Parkanlagen."

Genau, da ist ein Parkhaus genau die richtige Antwort darauf ;-)

Wenn sie die Neustadt eh meiden, wie können sie dann urteilen, dass der Bau keine Verschandelung darstellt. Ich hingegen bin seeehr oft dort.

"Auf der Hauptstrasse fügt sich das neue Wohn- und Geschäftshaus ja auch gut ein"

zwischen den Plattenbauten - ja ganz großes Kino. Stehen an der Bautzner Straße etwa Plattenbauten?

"Jeder,der jetzt darüber meckert,wird sich nach der Fertigstellung sowieso damit arrangieren (müssen)."

Klar, die "alte" Neustadt hätte auch noch den Arsch hochbekommen und vorher was dagegen unternommen. Da gab es noch Plakataktionen, Demos etc. Mittlerweile gilt der Konsum und das Parken des "besten Stücks" aber auch hier als oberste Maxime.

Bernd hat gesagt…

War die Baugenehmigung für dieses Objekt nicht rechtswidrig erteilt worden? Und zu einer Weiterverhandlung der Klage vor dem OVG ist es deshalb nicht gekommen, weil der Nachbar, der dagegen geklagt und in erster Instanz Recht bekommen hatte, von Nettekoven mit Geld ruhiggestellt wurde?