Samstag, 19. Mai 2012

Wohnanlage | Hans-Oster-Straße



Im Bereich Hans-Oster-Straße/Tannenstraße ist nun der zweite Bauabschnitt einer größeren Wohnanlage oberhalb des Alaunparks in der Neustadt
fertiggestellt worden. Auf dem Gelände eines ehemaligen Panzerhofes entstanden durch die "Wohnen am Alaunpark GmbH" mehere Reihen- und
Mehrfamilienhäuser. Die Häuser aus dem ersten Bauabschnitt sind bereits komplett verkauft. Weitere Siedlungen sind geplant. Das Areal bezeichnet
man nun als sog. "Obere Neustadt". Infos: hier

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das coolste an diesen Buden ist, das die Fenster so groß sind, das im Sommer ständig die Rollos unten sind,weil es sonst zu warm wird.Damit wird die Funktion der Fenster, nämlich der ungetrübte Ausblick frei von miefigen Sprossen(Funktion ist ja die Koryphäe der Moderne) quasi konterkariert. Außerdem gehen die Fenster bis zum Fußboden und so kann man Lieschen Müller morgens beim Frühstück in die Küche gucken. Der transparente moderne Mensch im transparenten modernen demokratischen Gebäude. Ohne den Mief der ollen Kaiserzeit. Wahrlich traumhaft. Und alles so schön rechtwinklig. ;-)

Anonym hat gesagt…

Obere Neustadt? Noch nie gehört. Volvoghetto heißt die Anlage im Volksmund.

Thomas hat gesagt…

Das "Obere Neustadt" kommt daher, dass hier der reiche Dünkel nun auch immer mehr in der ehemals alternativen und nun gentrifizierten Neustadt eine neue Heimat findet. Man kann es also durchaus zweideutig sehen ;)

Anonym hat gesagt…

Das zweite Bild ist genial. Willkommen in Hoyerswerda! Wer gibt denn viel Geld für eine sanierte Platte aus?

Sigur hat gesagt…

...übetreibts mal nicht - sieht doch echt nach nem netten viertel aus. manchen wünscht man echt mal, dass die in der kaiserzeit in irgendeinem kalten loch gehaust hätten (wie der großteil damals). die tollen fassaden zur straße hin (die im übrigen auch mir gefallen) gehörten den "besser betuchten".

Kölner hat gesagt…

Herrlich diese Kisten. Gratulation ihr Kistenstapler im Stadtplanungsamt und ihr ach so modernen Architekten. Weiter so. Was die DDR nur in Teilen geschafft hat vollendet ihr nun. Dresden wird es in zwanzig Jahren an Beliebigkeit mit jeder anderen Stadt in Deutschland aufnehmen können. Nur noch das gelbe Eingangsschild "Dresden Landeshauptstadt" wird den Unterschied ausmachen.

Anonym hat gesagt…

Diese "Gebäude" sind wirklich eine städtebauliche Sünde. Warum nur begreifen die Stadverwlter nicht, dass Stadtentwicklung Qualität in der Bauweise und behutsame EIngliederung neuer Architektur in historische Ensembles verlangt, damit Dresden nicht irgendwann das neue Bochum genannt wird.

Die Ausdehnung des Wohnviertels oberhalb des Alaunparks ist städtebaulich auf Jahrzehnte blockiert, die Attraktivität des Wohnviertels am oberen Rand des Alaunparks für lange Zeit gegenüber der Äußeren Nuestadt gesenkt.

Und zu allem Überfluss soll an die Querseite des Alaunparks nun auch noch eine schöne, Blech-Beton-Feuerwehrwache gestellt werden.

That's how I ruin a city...

Anonym hat gesagt…

Der Volksmund trifft es ja bekanntlich am Besten und die Neustädter haben schon die wenig schmeichelhaften Bezeichungen Volvoghetto und Volvograd gefunden - passt!

Anonym hat gesagt…

Ja,die Dachlandschaft auf den 5 Bild ist akzeptabel.Der Rest aber,ist nur rechteckig mit Fenstern einfachste Bauweise,so wird Dresden eine Großstadt wie überall in Deutschland,nix besonderes mehr,Schade

Anonym hat gesagt…

WBS 70 2.0

Frida hat gesagt…

@anonym 18:58

WBS70 waren sehr schöne Wohnungen. Und diese erfreuen sich heute noch großer Beliebtheit.

Ich weiß gar nicht, was manche hier haben! Was erwartet Ihr denn an solch einer Stelle? Rekos von Kasernen? Nennt mal Beispiele, würde mich interessieren...

Die Wohnungen hier sind sehr schön und entsprechen unserem heutigen Standard zu wohnen...

Anonym hat gesagt…

Hahahaha... der "heutige Standard zu wohnen" und äußere Ästhetik stehen wohl in einem nicht zu lösenden Zielkonflikt oder wie? Klar ich kann auch im Kellerloch ordentlich wohnen aber muss das sein??

Anonym hat gesagt…

Schön das es Menschen gibt die WBS 70 wohnen schön finden.
Ich finde meiner seits,das solche Wohnungen zu Neubaugebieten Gorbits,Prohlis gehören und nicht noch weitere Wohngebiete befallen"verschandeln"sollen.

Phoenix hat gesagt…

Wer bitte will da wohnen? Eine der unwirklichsten neu gebauten Wohngegenden, die ich je gesehen habe.

ji hat gesagt…

Das letzte Bild zeigt, wie man eckige Flachdachhäuser baut. Findige Architekten basteln da einfach noch einen netten (von mir aus fake-)gusseisernen Balkon ran und kein Mensch regt sich auf. Aber diese Kisten, die nach Plastikgehäuse eines Computers mit rausgeschnittenen Lüftungsquadraten aussehen verschandeln die umliegende Wohnqualität. kann mir nicht vorstellen, dass jemand in überdimensioniertem Plastikmüll wohnen will …

Rotti hat gesagt…

Pfui Architekten und Stadtplaner! Das ist Totalversagen! Die die das verantworten sollten da reinziehen, bis sie es freiwillig wieder abreißen. Aber die Herren erfreuen sich am Wochenende ja leieber in Ihren netten Stuck-Jugendstil-Villen. Pfui deibel! Armselige Architektur, stümperhafte Planung, willkommen im Hier und Heute!

Kubus hat gesagt…

Was soll das denn bitte darstellen? Gorbitz reloaded?

Im Stadtplanungsamt scheinen noch die selben Quadratköppe zu sitzen, die seit der Errichtung der scheinsozialistischen Diktatur, namens DDR, an der Endlösung der Ästhetikfrage arbeiten.

Was die Entscheidungsträger in unserm partiell so schönen Dresden Tag für Tag anrichten, ist so bizarr, dass man es kaum glauben kann. Es erinnert an einen Kubrick — "Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Platte zu lieben".

der Rabe hat gesagt…

"Der Rest aber,ist nur rechteckig mit Fenstern einfachste Bauweise,so wird Dresden eine Großstadt wie überall in Deutschland,nix besonderes mehr,Schade!"

Genau DAS ist das Anliegen dieser Modernisten-Hansel im Stadtplanungsamt!

Den Mytos vom Elbflorenz demontieren, "aufbrechen" und "karikieren", wo immer es nur geht! Leute, verabschiedet euch endlich von der Vorstellung daß es Unfähigkeit ist, die hier die Stadt versaut! Nein es ist die pure Lust an einer weiteren Zerstörung die sich im Stadtplanungsamt manifestiert.
Und der Dresdner?
Er schimpft vor sich hin und tröstet sich mit seinem Canaletto-Blick.
DARIN liegt die eigentliche Tragik!

Anonym hat gesagt…

"Was erwartet Ihr denn an solch einer Stelle?"

Dresdentypische Architektur.

Anonym hat gesagt…

Dieser Blog verliert immer mehr an Qualität und verkommt zur Plattform für den ARSCHidägdur geBILDäddän Drääsdner Mob, der sich anmaßt, über moderne Architektur zu urteilen.
Schade drum, dass du das als Blogbetreiber zulässt.

der Rabe hat gesagt…

@Anonym:
nichts fürchtet der Bauhaus-Kubist mehr, als einen Mob, der seinen Schrott dort hin verbannt, wo er hingehört auf die Deponie! ;)

Schwing nur weiter deine Betroffenheitskeule... du bist durchschaut ;)

Anonym hat gesagt…

"der sich anmaßt, über moderne Architektur zu urteilen."

Was ist "modern"?

Warum verliert ein Blog an Qualität, wenn Bürger, die mit Architektur leben müssen, über Architektur urteilen?

Ist der Architekten- und Städteplanergemeinde die alleinige Urteils- und Entscheidungsgewalt inne oder leben wir in einer Demokratie?

Anonym hat gesagt…

Bevor man postet, kommt folgendes:

"Hallo Sie - Danke, dass Sie einen Kommentar abgeben möchten! Nochmal der Hinweis darauf, einen freundlichen und sachlichen Umgangston miteinander zu pflegen. "

Es geht also um die Art und Weise wie man kommentiert. Einige Postings sind voller Hass und Neid und lassen diesen Thread zum Provinz-Piefke Thread werden.

Diese geistich unterbelichteten Greti und Blödi Kommentare grenzen ja schon an Körperverletzung.


"...oder leben wir in einer Demokratie?"

Darum geht es gar nicht. Du meinst wohl eher freie Meinungsäußerung, gelle? Da purzelt aber schon wieder einiges in der Logik durcheinander.

"Bauhaus-Kubist" (Aha)

"Dresdentypische Architektur"
(Ha ha, was soll denn das bitte schön sein? Barocke Kitsch-Neubauten im 21. Jahrhundert?)

Und das eben meine ich, diese zweistelligen IQ -Kommentare...

Anonym hat gesagt…

Leute, hier findet ja eine richtig qualifizierte Diskussion statt. Städtebauliche Situation, Eingliederung in Historische Strukturen, reicher Dünkel.

Früher war hier alles viel schöner, eine große Brache mit Müllhaufen, alte Panzerhallen und keine lästigen neureichen Bewohner, welche sich auch noch hinter großen Glasfassaden beim Frühstücken zuschauen lassen.

Die Architekten und Stadtplaner sollten sich mal den Neumarkt als Beispiel nehmen. Hier kann man sich als Dresdner wohlfühlen. Schöne verzierte Fassaden, gemütliche Gässchen -alles wie früher. Mit zuviel Sonne muss man sich auch nicht rumärgern. Und das ganze auch noch familienfreundlich.

Ehrlich gesagt, Stammtisch hat mehr Niveau.

Darki hat gesagt…

wie schön herrlich sich die letzten "anonymen" Beiträge in das ach so unterirdische Niveau einordnen, ist exemplarisch.

""Dresdentypische Architektur"
(Ha ha, was soll denn das bitte schön sein? Barocke Kitsch-Neubauten im 21. Jahrhundert?)"

Tja...Polemik ahoi. Ich empfehle Literatur von Volker Helas - "Das Stadtbild von Dresden". Dort wird ihnen geholfen. Aber sicher wollen sie sich nicht bilden, sondern nur beschimpfen und polemisieren. Dann regen sie sich aber bitte nicht über die anderen auf.

Im Glashaus zu sitzen und mit Steinen zu werfen, war noch nie eine glückbringende Tat.

Demokratiefreund hat gesagt…

"Darum [um Demokratie] geht es gar nicht. Du meinst wohl eher freie Meinungsäußerung, gelle?"

Was sind das denn für Spitzfindigkeiten? Fest steht: Keine freie Meinungsäußerung ohne Demokratie! Die Äußerungen in diesem Blog, über die Politik im allgemeinen und das Stadtplanungsamt im besonderen, wären in der DDR gewaltsam unterbunden worden - ganz zu schweigen von China und anderen heutigen Diktaturen.

Das geht hier und heute zum Glück nicht mehr! Wenn Du die Diskussionsteilnehmer von Deiner Meinung überzeugen willst, dann ARGUMENTIERE! Wenn nicht, auch gut, aber dann spiele Dich nicht als Besitzer der alleinigen Wahrheit auf, die "Greti und Blödi" mit ihrem "zweistelligen IQ" leider nicht erkennen können...

Anonym hat gesagt…

Ich will da gerne wohnen, war leider alles ausverkauft.
Für eine Gegend in der angeblich keiner leben will ist das schon eigenartig..

Anonym hat gesagt…

Im Prenzlauer Berg (Berlin) kosteten vor ein paar Jahren neu gebaute Townhouses ca. 350.000EUR. Heute gehen die nicht unter 500.000EUR weg.

40% Rendite und das in weniger als 5 Jahren.

Die Immobesitzer in der Oberen Neustadt können mit ähnlichen Wertzuwächsen rechnen.

Und die Volvoghetto-Hoyerswerda-WBS70-Poster hier, dürfen bei Auszug für die Renovierung ihrer verschimmelten Mietbude garantiert noch Kohle drauflegen.

Anonym hat gesagt…

@anonym 18:50: Versuchs mal in der Budapester, da siehts genauso aus. Viel Glück!

Anonym hat gesagt…

Ich amüsiere mich köstlich über viele Eurer Kommentare. Wir wohnen in Volvograd und geniessen es jeden Tag. Ich habe in vielen Wohnungen in der Neustadt gewohnt, aber hier fühle ich mich am wohlsten. Müsst Ihr nicht verstehen. :-)

Anonym hat gesagt…

Schließe mich meinem Vorredner an. Die Häuser haben alle Eigenschaften, die man sonst vergeblich bei einer Immobilie sucht. Dachterrasse, Garten, Galerie, FB-Heizung, Parkett, Keller, Tiefgarage, Abstellräume, 2Bäder, raumhohe Türen, bodentiefe Fenster, Niedrigenergiestandard und geile Lage. Innerstädtisch wird es bald keine Townhouses mehr geben, weil einfach die Grundstücke fehlen. Ähnlich wie in HH, M oder B. Guggst du vergeblich.

Die Preise für solche Häuser werden hier ebenfalls durch die Decke gehen. Falls überhaupt jemand verkaufen sollte.
Meine Konfettieuros sind hier jedenfalls sehr gut angelegt.

Könnte mein Häuschen jetzt schon mit 50TSD Gewinn weiter verkaufen (an Angeboten mangelt es nicht), allerdings sehe ich keine alternative Anlagemöglichkeit und verkaufe deswegen auch nicht. Zudem gibt es ja innerstädtisch keine modernen Townhouses mehr...

...groovy Baby!

Anonym hat gesagt…

...Kamin gibt´s auch noch.
over and out

Anonym hat gesagt…

Die Fotos sind nicht professionell und das sage ich als Laie.
Kannst ruhig auch mal in die Hocke gehen beim Fotografieren, wirkt Wunder. Evtl. auch mal auf die Beleuchtung, Brennweite, Blickwinkel, Standpunkt usw. achten bzw. früh oder abends bei schönem Wetter knipsen, wenn nicht, dann wenigstens im Nachgang mal mit PS bearbeiten.
Dann auch mal darauf achten, dass die Gebäude nicht immer angeschnitten sind oder fotografierst du Portraits auch nur zur Hälfte? Bei Detailfotos mag das ja mal gehen. Foto1 zum Beispiel: Haste schön den Asphalt geknipst und der Himmel ist genauso grau. Foto 2: alles angeschnitten, schief und trist. Foto 5: schöne Betonand usw.
Kannst noch mal neue Fotos machen?

Anonym hat gesagt…

@ Anonym: Willst Du uns nicht mal wöchentlich mit professionellen Fotos aus Dresden beglücken? ;) Ich fände es wertschätzender, der fleißigen Bausituations-Firma solche kritischen Anmerkungen per Privatmail zukommen zu lassen - und vielleicht ist es ja möglich, dann noch ein, zwei nette Worte beizulegen. :-)

Robby DD hat gesagt…

Das ist ja mehr als frech, dem Inhaber der Blogs vorzuschreiben, wie er die Fotos zu machen hat. Wer so schlau daher redet soll doch seine eigene Seite machen. Leute gibt es ...

Anonym hat gesagt…

...durch eure schleimigen Fußleckerkommentare werden die Fotos auch nicht professioneller.

Anonym hat gesagt…

@ Anonym 15:15
Wirklich, Leute gibt es ... die wollen sogar ihr Geld zurück, für Dinge die es kostenlos gab.

Das ist hier keine Fotomodenschau, wo es daraum geht herrliche Stimmungen, die meistens nur Momentaufnahmen sind, festzuhalten. Was hier gewünscht wird ist eine gefühlt objektive Veranschaulichung der "rauen Wirklichkeit" und dazu gehört eben auch mal die unschöne Betonwand einer Tiefgarageneinfahrt.
Hat der Blogbetreiber den ganzen Tag Zeit auf das beste Licht, die schönste Wolke zu warten? Wohl eher nicht.

Gruß Chris

ChriSGD hat gesagt…

@ Anonym 15:15
Wirklich, Leute gibt es ... die wollen sogar ihr Geld für Dinge zurück, die es kostenlos gab.

Das ist hier keine Fotomodenschau, wo es daraum geht herrliche Stimmungen, die meistens nur Momentaufnahmen sind, festzuhalten. Was hier gewünscht wird, ist eine gefühlt objektive Veranschaulichung der "rauhen Wirklichkeit" und dazu gehört eben auch mal die unschöne Betonwand einer Tiefgarageneinfahrt.
Hat der Blogbetreiber den ganzen Tag Zeit für Sie auf das beste Licht, die schönste Wolke zu warten? Wohl eher nicht.

Gruß Chris

Bausituation Dresden hat gesagt…

@anonym (2.8.12):

Wir möchten nochmal kurz auf Ihre Kritik eingehen.
Chris hat hierzu eigentlich alles gesagt, trotzdem noch ein paar Punkte.

1. Steht weder hier auf dem Blog, noch haben wir das irgendwo mal erwähnt, dass wir einen photographischen Anspruch haben. Genauso hält es sich mit den dazugehörigen Texten, auch hier geht es nicht um schönen Ausdruck, Rechtschreibung etc. Es geht einfach um eine (ungeschminkte und schnelle) Dokumentation. Hauptzielgruppe sollen die vielen Freunde außerhalb Dresdens sein, die eben nicht mal schnell die Möglichkeit haben, den durchaus interessanten Baufortschritt der verschiedenen Projekte zu begutachten.
Wenn Sie perfekt inszenierte Bilder sehen wollen, sollten sie sich andere Plattformen suchen, die es durchaus zu Genüge gibt.


2. Biete ich Ihnen an – Sie können uns gerne ihre professionellen Fotos schicken. Wir veröffentlichen sie gerne.


3. Wird dieser Blog ohne finanziellen Hintergrund betrieben. Einzig die Googlebanner bringen ein paar Cent, wenn man draufklickt. Es deckt trotzdem bei weitem nicht anfallende Kosten.
Falls Sie uns finanzieren oder sponsern möchten mailen Sie uns: bausituationdresden[@]gmail.com
Dann stehen wir auch zeitig früh auf, um perfekte Fotos im perfekten Licht zu machen! Versprochen!