Donnerstag, 3. Januar 2013

Rampische Straße 31-33

Kommentare:

Petersburg hat gesagt…

Die Rampische wird ein Meisterwerk! Die berühmte Fritz-Löffler Sichtachse wird wiederhergestellt, genial!

Löffler nannte die Ansicht wie auf den Bildern 1. und letzte Reihe "Eines der kostbarsten Raumbilder Europas". Sie ist wieder da!

Anonym hat gesagt…

Freue mich auch auf den Kopfbau,leider wird auf den letzten Bild der grottenschlechte Coselanbau sichtbar.
Dieser Anbau muss schnellstens ersetzt werden!

Mfg R.Helbig

Petersburg hat gesagt…

Ich stimmen Herrn Helbig 100 Prozent zu. Das vergitterte Bunker-Gebäude von W. Kaplan ist eine Beleidigung für jeden Dresdner Bürger und auch für jeden fein empfindenden Menschen. Das Gebäude ist Ausdruck von Brutalität und Unkenntnis der Modernistenlobby über urbane Strukturen und formensprachliche Kohärenz. Witzigerweise nannte der unfähige Architekt es "neues Palais" (!), dabei hat es mehr Ähnlichkeit mit einem primitiven Zweckbau, einem Parkhaus im 60er Jahre Stil. Es gibt inzwischen Betrebungen in Dresden, das Ding zu sprengen, es soll sogar ein Verein entstehen der nur die Sprenung dieses Fremdkörpers zum Ziel hat. Dies wäre eine kluge Entscheidung, um die Stadt zu verschönern, die man voll unterstützen muss.

Witzigerweise wohnt übrigens der Verantwortliche für den brutalen & vergitterten Bunker in einem denkmalgeschützten Jugendstil-Ballsaal - mit viel Stuck und Ornamenten. Ich denke, dies erübrigt jeden weiteren Kommentar über die Gesinnung der "modernen" Archiktenschaft.

Übrigens: Dieses ekelhafte Betonmonstrum, das die Elite (Architektenlobby & Wirtschaftsspekulanten) uns "dummen Bürgern" als "hochmodern" verkauft (haha), in Wahrheit aber total unmodern und abartig hässlich ist, war der Grund warum sich die GHND gebildet hat. Bitte versuchen Sie sich vorzustellen, was "moderne" Architekten aus dem Neumarkt gemacht hätten, wären die Dresdner Bürger nicht aufgestanden und hätten sich mutig gegen die "modernen" Fehlplanungen einer korrupten Elite gewehrt. Ich denke, jeder weiss, wie der wunderschöne Neumarkt dann ausgesehen hätte.....Dank an die GHND! Sie hat sich mutig gegen Vernichungspläne einer korrupten und geschmacksverirrten Elite gewehrt.

Mit freundlichen Grüßen

Petersburg hat gesagt…

Ich stimmen Herrn Helbig 100 Prozent zu. Das vergitterte Bunker-Gebäude von W. Kaplan ist eine Beleidigung für jeden Dresdner Bürger und auch für jeden fein empfindenden Menschen. Das Gebäude ist Ausdruck von Brutalität und Unkenntnis der Modernistenlobby über urbane Strukturen und formensprachliche Kohärenz. Witzigerweise nannte der unfähige Architekt es "neues Palais" (!), dabei hat es mehr Ähnlichkeit mit einem primitiven Zweckbau, einem Parkhaus im 60er Jahre Stil. Es gibt inzwischen Betrebungen in Dresden, das Ding zu sprengen, es soll sogar ein Verein entstehen der nur die Sprenung dieses Fremdkörpers zum Ziel hat. Dies wäre eine kluge Entscheidung, um die Stadt zu verschönern, die man voll unterstützen muss.

Witzigerweise wohnt übrigens der Verantwortliche für den brutalen & vergitterten Bunker in einem denkmalgeschützten Jugendstil-Ballsaal - mit viel Stuck und Ornamenten. Ich denke, dies erübrigt jeden weiteren Kommentar über die Gesinnung der "modernen" Archiktenschaft.

Übrigens: Dieses ekelhafte Betonmonstrum, das die Elite (Architektenlobby & Wirtschaftsspekulanten) uns "dummen Bürgern" als "hochmodern" verkauft (haha), in Wahrheit aber total unmodern und abartig hässlich ist, war der Grund warum sich die GHND gebildet hat. Bitte versuchen Sie sich vorzustellen, was "moderne" Architekten aus dem Neumarkt gemacht hätten, wären die Dresdner Bürger nicht aufgestanden und hätten sich mutig gegen die "modernen" Fehlplanungen einer korrupten Elite gewehrt. Ich denke, jeder weiss, wie der wunderschöne Neumarkt dann ausgesehen hätte.....Dank an die GHND! Sie hat sich mutig gegen Vernichungspläne einer korrupten und geschmacksverirrten Elite gewehrt.

Mit freundlichen Grüßen

Anonym hat gesagt…

Herr Petersburg,wir verstehenja ihren Zorn-aber muss es gleich d i e korrupte Elite sein?Gehts nicht eine Etage tiefer?Ich zähle z.B. auch Prof.Blobel zur Elite.Eine Sprengung würde zwar angestauten Frust bildhaft entladen-aber die Abrissbirne schont die angrenzende Bebauung.Die gewonne Freifläche wäre eine Bereicherung am Georg-Treu-Platz.

SingerZ

1aandi hat gesagt…

Ich denke die Abnahme des verschandelnden Gittersund Ersatz durch eine kreative Maßnahme zur Fassadenverschönerung und Anpassung an seinen Ort genügt vollkommen. Ein Abriss ist sowieso nicht machbar.

Anonym hat gesagt…

Herrn Petersburg ist zuzustimmen, vortrefflich formuliert und wahr!
Ole aus NRW