Dienstag, 25. Juni 2013

Südhöhe



Auf dem Gelände des ehemaligen "Café Südhöhe" enstehen derzeit Einfamilienhäuser. Die ersten drei Bilder zeigen hierbei das in den 1930er Jahren er- 
baute Cafe, welches vor ein paar Jahren abgerissen wurde. Es diente lange (bis 1990) als beliebtes Ausflusgziel und HO Gatsstätte. Nach der Wende
verfiel es und wurde leider nicht gerettet. 

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Na bloss gut, dass auf der alten Bruchbude kein Denkmalschutz war, wir haben ja genug alte Häuser in DD.

Vielen Dank auch an die Architekten für diese gute und hochwertige neue Architektur. Da möchte man sofort zur Bank gehen und nach einem Kredit für Wohnungskauf fragen.

Einfach nur schön. Hoffentlich erreicht der Bau die architektonische Qualität des Sportparks gegenüber. Würde mich freuen.

Gruss
(STA-DD)

Jan hat gesagt…

Ich möchte auch sofort so eine tolle Schuhschachtel käuflich erwerben. Wo kann ich mich melden? Ein Lob auf die Architekten!

Anonym hat gesagt…

Sind ganz ausgesprochen schön! Und so durchdacht und einladend! Ein Beweis von Geschmack und Stil!

Anonym hat gesagt…

Herrlich,
quaderförmige Investarchitektur aus dem Standardprogramm "Beton-1" für angehende Architekturstudenten. Wußte gar nicht, daß man das nun auch baut.
Ich bin der Meinung, man sollte an alle Häuser ein Visitenkärtchen des Architekten heften, damit man weiß, wem man diesen einfallslosen Schrott zu verdanken hat!
Gruß von Heiner -

Stefan hat gesagt…

Diese großartigen Werke meisterlicher Baukunst, die noch jeder Residenz zur Zierde gereichen, sind leider - wie des Lesens Kundige der Tafel entnehmen - nicht käuflich zu erwerben, sondern allenfalls mietbar. Hochkultur entzieht sich nunmal schnödem Handel.

Stefanius hat gesagt…

wow, innovativ, geschmackvoll, hochwertig.

Ich finde es toll,das Dresden wieder um eine schöne Ecke reicher wird.

Anonym hat gesagt…

Ich muss schon sagen, auch wenn ich jedesmal heulen könnte, wenn ein altes Stück Dresden verschwindet (es scheint, die zweite Zerstörung unserer schönen Stadt sei immer noch nicht abgeschlossen), war mir bei, Anblick der vorhergehenden Kommentare doch sehr zum Schmunzeln zu mute.
Naja, mögen die Architekten von heute auch noch viel Schuhkartonistik betreiben - einem Sachsen können sie den Humor wenigstens nicht wegnehmen.
Gruß aus Striesen

Petersburg hat gesagt…

Das alte Gebäude sah tatsächlich selbst als "Bruchbude" noch 1000 mal charmanter aus als die "modernen" Betonklötze.....

Diese Schuhkartons sind übrigens nicht modern, sondern total unmodern. Das ist Bauhaus-Weissenhof etc. Architektur, das gibt es seit fast 100 Jahren....und das soll "modern" Sein? LOL Es sieht einfach nur ekelhaft aus, keinerlei Charme oder Anmut, lieblose kalte Beton-Architektur. Das alte Haus hatte zumindest Charme. Flair und Charme, liebe Architekten, kann man nicht kaufen und auch nicht mit dem PC generieren. Ihr seid einfach zu blöd zu bauen, sorry.......bald habt ihr ganz Dresden verschandelt. Und diese Leute wohnen alle in historischen Altbauen, muten der Bevölkerung aber ihre uncharmante, sterile kalte Bauklötzchen-Kultur zu......was eine Verlogenheit. Das sind die "Baukünstler" von heute: inkompetente, unfähige Kästchenbauer und Lügner.

Anonym hat gesagt…

Die Bauhaus-Tradition jat mit diesem einfallslosen Kartons nichts gemeinsam.
Bei allem Verständnis für den Zorn.
SingSer Z