Donnerstag, 18. Juli 2013

Studentenwohnanlage | Münchner Straße



eco Consort AG - Studentenwohnanlage, Münchner Straße

Kommentare:

Jan hat gesagt…

Werter Blog-Betreiber,
müssen Sie mich jeden Tag auf´s neue so schocken? Ich trau mich ja langsam gar nicht mehr auf die Seite zu schauen. Ein hässlicher Kasten nach dem anderen. Mir reicht es! Ich möchte nur noch schöne Bilder sehen!

Anonym hat gesagt…

Oh schau an, wieder ein Würfel!
Was soll man dazu noch sagen? Ist das eigentlich immer derselbe Architekt oder gibts hier einen Geheimbund der Quadristen?!
Einfallslos, plump, häßlich, billig, primitiv!

Anonym hat gesagt…

Da kann ich den Vorschreibern nur recht geben,natürlich ist das nur ein Funktionsbau,aber das heisst ja nicht immer,die selben Flachdachkisten zu errichten.
Ich glaube es wird nur noch so billig wie möglich gebaut,mehr nicht...

Gruss R.Helbig

Anonym hat gesagt…

Hier Leute was ist denn jetzt besser an Häusern mit Spitzdächern. Sehen die jetzt auch alle gleich aus ...

Anonym hat gesagt…

Ein neuer Dolchstoss ins gebrochene Herz des lieben Dresden. Kein Stuck dran, kein schnörkeliges Ziegeldach. Menschenunwürdige Bauwerke entstehen da!!!

Anonym hat gesagt…



Anonym vom 24.Juli 2013 10:01

Hohn und Spott über die Freunde des schönen Bauens auskippen, aber
selber kennt man nur den rechten Winkel, Bauvorschriften und erlerntes Schulwissen.Diese Leute habe ich am allerliebsten.

Petersburg hat gesagt…

könnt ihr bitte endlich aufhören, unter "anonym" zu posten? Ich habe nämlich keine Lust, mir hier ständig Daten rauszusuchen und Menschem mit Uhrzeiten anzusprechen (Herr Anonym vom XX. Xx. 2013....??) Ausserdem sieht es einfach zu absurd, um nichdt zu sagen dämlich aus, wenn Anonym heftigst mit Anonym streitet. Wenn ihr wüsstest wie dämlich und kleinkariert das aussieht.

Und zu dem obigen menschenfeindlichen Anonym, offenbar ein ängstlicher Architekt der wieder mal die Bevölkerung beleidigt ,und sich und seine Kotz-Kubus Kultur für Gott hält: Geht eigentlich in ihren Kopf die Vorstellung nicht hinein, dass es zwischen Barock-Schnörkel und ihren eiskalten Kotz-Kuben auch noch etwas anderes geben könnte? Aber die korrupte Architektenlobby, die mal Hitler-Stil mal Stalin-Stil baut und immer schön dem Führer folgt, hat offenbar ausser diesen zwei Extremen nichts gelernt. Nur zur Info, es gibt eine Menge moderner Bauten die sich hervorragend an ein gewachsenes Europäisches Umfeld anpassen, dabei sogar formensprachlich provozieren ohne destruktiv zu wirken. Aber der Herr Architekturpraktikant hat ausser einer grossen Klappe davon noch nie gehört. Armselig, was die Architektenschaft sich heute leistet. Aber selber im Stuck-Altbau wohnen. Verlogenheit hoch zehn.

(Gemeint war Herr Anonym 24. Juli 2013 10:01, aber vielleicht reicht seine Intelligenz, wenn schon nicht zum abgeben qualifizierter Kommentare, nächstens wenigstens zum Schreiben eines Namens, oder lässt er Maschinen für sich denken? Kein wunder, dass er maschinenerdachte Klotz-Kultur so liebt, und alles Humane und Lebendige verachtet. )

SingerZ hat gesagt…

Hitler-Stil,Stalin-Stil -gehts vielleicht
etwas leiser? Der NS-Stil der späten 30iger Jahre mit seinen bewusst hohen
Walmdächern (Heimatstil)sind heute noch ästhetisch
anzusehen.Das gilt aber nicht für die Bauten u.Pläne eines Albert Speers.Und
einen Stalin-Stil findet man vielleicht in Berlin in der Karl-Marx-Allee.Aber diese
Bauten eines Henselmann und Womacka gefallen auch heute noch und taugen nicht als Beispiel für "menschenfeindliches"Bauen.