Mittwoch, 11. Dezember 2013

Roßthaler Straße 2



Roßthaler Straße/Bahnhof Mitte
(Bilder/Stefan)

9 Kommentare:

Darki hat gesagt…

Wenn die Balkone nicht so grässlich geraten wären, hätte ich nix zu beanstanden. Tolles Projekt. Der Eckbau ist wieder ein wahres Schmuckstück geworden.

Kontrastheimer hat gesagt…

Kurze Anmerkung: Der Link auf maps.google.com führt nach Freital, nicht nach Dresden! :)

lg

Anonym hat gesagt…

Der Kartenlink linkt nach Freital.

Anonym hat gesagt…

Eckhaus=Schmuckstueck?
Naja. Schoen dass man den Altbau gerettet hat, da freue ich mich sehr drueber aber das als Schmueckstueck zu bezeichnen ...

Darki hat gesagt…

Doch...finde ich schon...der Erker ist doch schick und wenn man es mit vorher vergleicht...von der Platte im HG rechts (Bild 1) ganz zu schweigen.

Anonym hat gesagt…

Besser als die Platte,dass ist auch keine Kunst,mit einen schönen Altbau, wie diesem,kann man das nicht vergleichen.
Leider wird sowas die Ausnahme bleiben,vorher ist der Altbestand an Häusern weggerissen.
52 oxpigai

Anonym hat gesagt…

Vorab - hab mich auch gefreut, dass man diese Häuser nicht einfach abgerissen hat. Aber als etwas besonders gut Geratenes würde ich es dennoch nicht bezeichnen wollen, denn wieder einmal hat man nur halbherzig rekonstruiert. Noch nach der Bombardierung Dresdens hatte dieser Eckbau eine schöne Turmspitze. Das nenne ich nicht denkmalpflegerisch wieder aufgebaut. Leider findet man eine solche Art der Altbausanierung immer öfter. Soll nen "Hingucker" sein, aber kosten darf es dann auch wieder nicht zu viel.

J.H.

Thomas W. hat gesagt…

So schön ich den Erhalt auch finde, keine 10 Pferde würden mich dort einziehen lassen. Vor allem die Lage ist extrem schlecht!

Peter S. Burg hat gesagt…

die rückwärtsgewandten Fake-Modernisten versauen wirklich auch alles. Es gibt so viele Möglichkeiten, wunderschöne und philigrane Balkons zu konzipieren, und was machen sie? Brutale Kästen vor einen der wenigen Altbauten in diesem Gebiet knallen. Wenn diese plumpe Hässlichkeit "philigran" sein soll, dann bin isch dor Geenisch von Saggsen.

Naja, man kann froh sein, dass die Überlebenden Gebäude des Phosphor-Massakers überhaupt gerettet wurden, wäre es es nach den aggressiven und hasserfüllten Pseudo-Modernisten gegangen, wären sie gesprengt worden. Die Modernistenlobby kann ausser Abrisswut und Hass auf Altbauten rein gar nichts, die können nur zerstören! Seien wir froh, dass diese Gangsterbande im Stadtplanungsamt mit ihrer Zerstörungswut diesmal nicht durchkamen.

Ich wünsche mir dass in diesem Viertel einigermaßen behutsam gebaut wird, in der Könneritzstrasse stehen bereits einige moderne Neubauten, die sich zumindest teilweise adaptiv einfügen, sie sind zum Teil nicht schlecht. Aus diesem Viertel kann man noch was machen......wird sicher in Zukunft ein eher teures Viertel, da noch viele Altbauten und Innenstadtnah, das einzige Viertel dieser Art auf Altstädter Seite. In die Altbauten ziehen dann später,wenn das Viertel fertig ist, die Herren "modernen" Architekten ein......