Donnerstag, 9. Januar 2014

Wormser Straße | Striesen (Teil II)



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Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wenn man jetzt nicht generell gegen modernes Bauen ist, finde ich die Gegend recht gelungen. Die Mischung aus modernisierten Altbauten, sanierten DDR-Häusern und den individuell gestalteten Neubauten, die auf Provokation verzichten und sich einfügen, hat durchaus ihren Reiz. Die sich ergebende Dichte ist das wesentliche, der gepflegte Zustand und die bauliche Abwechslung bilden einen angenehm urban wirkendenden Stadtraum. Die Lage ist sicherlich sehr begehrt, nur die Straße finde ich für ein Wohngebiet etwas zu dominant und autolastig; hier würde etwas Verkehrsberuhigung guttun (aber der Dresdner will es ja autoorientiert).

Tom hat gesagt…

Es gibt Sie doch noch - die Architekten und Investoren mit Empfinden von Ästhetik. Solche Häuser mit ein bisschen Fassadenschmuck und ein bisschen Kreativität, die nicht gleich wieder in surrealistischen, pseudo-modernen, architektonisch wertlosen Schrottbetonkuben ausufert, sind unwesentlich teurer als ohne Fassadenschmuck. Als Dresdner muss man sich ja von der Auto-Orosz viel gefallen lassen, da wird man genügsam, auch wenn einem immer das Herz blutet, sobald man Bilder verlorener architektonischer Schätze sieht. Auch die Vorgärten mit der Umzäunung finde ich sehr gelungen.

Anonym hat gesagt…

Diese Bebauung finde ich gelungen,nicht wie viele weisse Kisten,ohne ästhtik.
Deshalb,sind solche modernen Häuser, annehmbar und begrüßenswert.

Mfg R.Helbig