Freitag, 28. Februar 2014

Bürgerwiese | Schulneubau



Neubau Gymnasium Bürgerwiese (aktueller Stand) 

Kommentare:

ji hat gesagt…

Das ist einfach nur hässlich … -_-

PSB hat gesagt…

Sorry, was ist das hier für eine Unverschämtheit der arroganten Architekten? Hier standen mal WUNDERSCHÖNE TRAUMHAFTE VILLEN vor dem Krieg, wollt ihr mir erzählen das hier sei eine "wunderbare traumhaft schöne Architektur"? Ich glaub ich kotz gleich.... (ich benutze sonst andere Ausdrücke, aber hier passt einfach kein anderes Wort mehr).

Die Herren "Baukünstler" haben Glück dass sie in einer sogenannten "westlichen Demokratie" bauen, das heisst in einer Gesellschaft bestehend aus karrieresüchtigen Egoisten im Hamsterrad die gelernt haben wegzusehen und in der sich fast niemand dafür interessiert, was jenseits seines kleinen Schrebergartenzauns passiert. In einer Monarchie würde jeder Herrscher wie z.b. August der Starke einen solch arrogant-grinsenden Troll eigenhändig links und rechts ohrfeigen, zur Rede stellen und anschliessend für eine solch eine aggressive mit 20 Jahre Kerkerhaft bestraft werden. Seid versichert, beim nächsten Mal gäbe sich der Herr "Künstler" mehr Mühe. Abschliessend lässt sich nur sagen: Hurrah, der Sozialismus siegt! Mit Volldampf zurück in die 60er Jahre - es lebe das unfähige Stadtplanungsamt und die Walter-Ulbricht Kulturbarbarei!

Anonym hat gesagt…

Nur mal als Vergleich, hier das Gymnasium Zittau:
http://mw2.google.com/mw-panoramio/photos/medium/71895714.jpg

Anonym hat gesagt…

...die Trolle wieder unter sich. Einfach köstlich...

Gabriele hat gesagt…

Wenn erst mal die Aussenanlagen fertig sind,sieht das ganze Objekt dann gar nicht so übel aus. In unmittelbarer Umgebung von Hochhäusern,Verknotenpunkt,Bahntrasse und Dynamo-Stadion passt das ganz gut hin.

Lux hat gesagt…

Tja, da gibts nix schön zu reden. Die Stadtplanung hat versagt, auf ganzer Linie!

Anonym hat gesagt…

Ein schönes neues Gymnasium für Dresden! Warum hier jemand "versagt" haben sollte, wird wohl im Dunkel der Trollhöhle verborgen bleiben.. :-)


Anonym hat gesagt…

Ich weiss nicht, wer dem Petersburg verbietet "WUNDERSCHÖNE TRAUMHAFTE VILLEN" zu errichten? Vielleicht sollte man im mal erklären wie man das macht, verboten ist das nämlich definitiv nicht.

Anonym hat gesagt…


Hier baut die Landeshauptstadt Dresden eine neue Schule, aber das Stadtplanungsamt der Stadt Dresden trägt keine Verantwortung für die Bauausführung.

Das ist die Meinung von einem Schreiberling in diesem Block, der meint, seine Duftmarke hier ausscheiden zu müssen.

Auch diese Leute werden von Gottes Sonne beschienen.

SingerZ Schatten hat gesagt…

Oh je was ist das wieder für ein Armutszeugnis für die Stadt!?
Die Dilettanten aus dem SPA lassen grüßen! Einfach unfähig urbane Struktur zu schaffen!

Anonym hat gesagt…

"Hier baut die Landeshauptstadt Dresden eine neue Schule, aber das Stadtplanungsamt der Stadt Dresden trägt keine Verantwortung für die Bauausführung."

Wer sich auch nur ein wenig mit privatem und öffentlichem Baurecht beschäftigt hat (und auch mit dem Unterschied zwischen beiden), weiss, dass dem genau so ist!

Soviel Basiskenntnis sollte von den Teilnehmern an einer "Fachdiskussion" wie dieser hier schon zu erwarten sein!

Chris hat gesagt…

Sie wollen uns also erzählen, dass die Landeshauptstadt Dresden keinen Einfluss darauf hat, wie die Landeshauptstadt Dresden eine Schule baut!?
Bei privaten Bauherren besteht hier tatsächlich meist ein geringe Einflussmöglichkeit, sofern kein besondere Gebietstypik vorherrscht und entsprechende Satzungen existieren, aber dass die Schule so bezuglos in den Raum gerotzt wurde ist doch einfach der Tatsache geschuldet, dass es kein Konzept gibt und sich auch keiner bei der Stadtplanung daran zu stören scheint.

Anonym hat gesagt…

@ Chris

Wenn hier schon alle so tun, als wüssten Sie Bescheid, ist es wohl legitim auf offensichtliche Informationsdefizite hinzuweisen.
Das Planungsamt der Stadt ist nicht gleichzusetzen mit dem Hochbauamt, das hier die Rolle des Bauherren übernimmt.
Die Möglichkeiten des Stadtplanungsamtes sind durch das öffentliche Baurecht sehr stark eingeschränkt, um ein verbindliches Baurecht (also praktisch das Recht zu bauen) für jeden Bauherrn zu gewährleisten.
Würde man Ihrer Kritik folgen und dem Stadtplanungsamt mehr Autorität zubilligen, würden Sie das doch vermutlich als Einschränkung empfinden, solange das Ergebnis nicht Ihren persönlichen Vorstellungen entspricht. Das wäre in einem freiheitlich angelegten Sozialwesen kontraproduktiv.
Also: Auch wenn Ihnen mancher Neubau nicht gefällt: Genießen Sie doch die Freiheiten, die das öffentliche Baurecht auch Ihnen zugesteht bei Ihren eigenen Bauvorhaben!

PSB hat gesagt…

Webmaster: Ich schlage vor, alle die sich ANONYM nennen entgültig zu sperren. So langsam bin ich es leid, wie hier anonym mit anonym debattiert und unmittelbar danach noch ein gewisser anonym beiden widerspricht. Es ist völlig absurd, Menschen mit einem Datum anzusprechen.

An Herrn 6. März 2014 15:47 Anonym:

Sorry, aber ich kann diese ganze fadenscheinige Apologetik nicht mehr hören. Ich zitiere:

"Die Möglichkeiten des Stadtplanungsamtes sind durch das öffentliche Baurecht sehr stark eingeschränkt".

Das arme Stadtplanungsamt, die armen Architekten und das übliche unreflektierte Blabla. Die Verantwortlichen können nichts für den Schrott den Sie bauen, und dafür dass diese Stadtplanungs-Versager zu faul sind, nur ein einziges für 1 Sekunde die Augen zu öffnen um zu sehen wie das Gebiet vor 1945 aussah, auch dafür können diese unfähigen Abkassierer alle nichts. Aber sich das hohe Gehalt vom Dresdner Steuerzahler für Stadtverhässlichung auch noch bezahlen zu lassen, das können sie.

Wäre das so wie sie hier fälschlicherweise behaupten und es wäre "nur das Baurecht dran schuld" weil es angeblich "einschränkt", dann würde das ja umso mehr Qualiät gewährleisten. Aber wie man klar und deutlich sehen kannt, ist die Zerstörungswut ihrer unfähigen Freunde vom Stadtplanungsamt in keinster Weise eingeschränkt, sondern bei hässlichen Klumpen und Brutalismus-Kuben wie diesem hier toben sie sich immer voll aus, ich sehe hier nicht die geringste "Einschränkung", die sehe ich eher in Ihrem Horizont, da sie versuchen, Realität auszublenden und Stadtzerstörung zu legitimieren. Kommen Sie sich nicht langsam blöd vor dabei, diese Versager mit immer dümmer werdenden Argumenten auch noch zu verteidigen? Stadtplanungsamt Dresden baut, aber Stadtplanungsamt Dresden kann nichts dafür. Sonst geht's noch, ja?

Das Baurecht, Herr "anonym", schränkt in keinster Weise den Baustil ein, Sie sind ein Lügner und jeder kann das sehen was Sie hier für verlogene Apologetik und Architekten-Propaganda betreiben. In Wahrheit hat das Dresdner Stadtplanungsamt hat die völlig Freiheit eine Gestaltungssatzung zu beschliessen, was sie bisher im Büroschlaf allerdings verpennt hat. Alles was Sie hier von sich geben, Herr Anonühm, ist dumpfe Baulobby-Apologetik, wenn man ihren Ausführungen lauscht kann also niemand etwas dafür dass im früher schönen Dresden die Herren "Baukünstler" und die Stadtplaner heute immer hässlicheren Abfall produzieren, die "Baukünstler" und Stadtplaner selber am wenigsten. Genau, das Volk ist schuld, daher auch ihre gebetsmühlenhafte Aufforderung an die Bevölkerung sie solle bauen - nicht das Stadtplanungsamt. Wenn Ihre Beiträge geistreich wären, könnten Sie sich damit im Quatsch Comedy Club bewerben.

Das Stadtplanungsamt kann für misratene Stadtplanung nichts. Entschuldigung, wollen Sie uns hier veralbern? Es ist die Schuld von Leuten wie Ihnnen, die Stadtzerstörung propagieren durch protegieren der Schuldigen, dass diese Stadt immer hässlicher wird. "Dresden schöner denn je", ich schlage vor wir hängen Schilder des damaligen Kommunistischen DDR-Slogans an den Postplatz-Kubus, und ergänzen den Spruch mit: "..... und die Stadtplanung konnte GAR nichts dafür, das Volk ist schuld"!

Chris hat gesagt…

Herr A. Nonym, ich fürchte, sie haben meine Kernaussage missverstanden. Dass Stadtplanungsamt und Hochbauamt zwei verschiedene Paar Schuhe sind, das war mir auch vorher klar. Ihre Argumentaion erinnert mich stark an meine Tätigkeit in einer Stadtplanungsverwaltung, wo man öfers den Eindruck gewinnt, dass Verantwortung hin- und hergeschoben, zerdiskutiert, durch Entwurf und Gegenentwurf Zeit verspielt und Lösungen immer schwieriger und oftmals auch nicht mal ansprechender gemacht werden. Meine Aussage war: beide Ämter sind Teil der Verwaltung der Stadt Dresden und insofern zumindest moralisch dazu verpflichtet zum Wohle der Allgemeinheit (Herstellen eines städtebaulich und funktional wertigen Bauwerkes für Bildungszwecke unter Berücksichtigung eines akzeptablen Kostenrahmens). Das Hochbauamt hat sich ja auch an Bebauungspläne, Stellplatzrichtlinien, an Vorgaben zur Luftreinhaltung, des Gewässerschutzes, usw. zu halten, die aus Richtung Stadtplanungsamt kommen. Das Argument, die eine Hand hätte keinen Einfluss auf das Wirken der anderen, ist m. E. vorgeschoben. Es mag ja in der Praxis so gehandhabt werden, aber dann besteht hier ein Defizit, das recht einfach behoben werden könnte, den Schulbau ist auch Städtebau und nicht bloß schnöde Infrastruktur. Wenn nicht bei öffentlichen Bauten, wo denn sonst kann eine Kommune überhaupt mehr Einfluss auf die Gestaltung von Bauten nehmen??? Genau hier liegt doch die Chance dazu.
Ihr Tipp mit dem eigenen Bauvorhaben: Danke, ich habe gerade drei Schulen und eine Kita im Bau, von meinem nächsten Gehalt kaufe ich die Lingner-Stadt. Ich werde ihre Worte befolgen ;)

empörter Dresdner hat gesagt…

Kann irgendjemand in der Meinungsäusserung von PSB einen konstruktiven Ansatz erkennen? Ich nicht. Leider liefert PSB immer wieder aufs Neue den Beweis dafür, wie dumpf und von Vorurteilen und Unkenntnis geprägt die hier geführte Debatte tatsächlich ist.

Ein Dresdner hat gesagt…

Der empörte Dresdner sollte sich noch einmal den Beitrag von Chris durchlesen, besser kann man die Situation (Stadtplanungsamt/Hochbauamt) nicht schildern.
Das ganze ist eine Mischung aus Selbstüberschätzung, wichtigtuerei und mangelndem Führungswillen von Baubürgermeister Jörn Marx.

Das Stadtplanungsamt hat eine Bausatzung als Ergänzung zur Landesbauordnung mit örtlichen Bauvorschriften zu erlassen, die vorschreibt, wie die neuen Baukörper in dem entsprechendem Gebiet auszubilden sind. Daran hat sich auch das Hochbauamt zu halten.

In dieser Stadt ist bei den Verantwortlichen der Bauverwaltung kein Wille erkennbar, anspruchsvolle Architektur zu ermöglichen.

Das hat diese einstmals tolle Stadt nicht verdient.