Mittwoch, 26. Februar 2014

Strehlener Straße



Revitalisierung einer Industriebrache (ehemaliges Betonwerk) an der Strehlener Straße

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Naja, von einer "Revitalisierung" kann wohl kaum die Rede sein, wenn auf dem Gebiet des früheren Künstlerviertels an der Ostbahnstraße ein Parkplatz entsteht. Die autogerechte Stadt lässt grüßen. Überlegt euch ja, wen ihr bei den Kommunalwahlen wählt, liebe Dresdner...

Anonym hat gesagt…

Das ist direkt an der Bahnstrecke, was soll dort groß entstehen? Besser als die vorherige Brache ist an der Stelle selbst ein Parkplatz. Und besser die Leute parken dort als die Wohngebiete noch mehr zu verstopfen.

Chris hat gesagt…

Genauso frei von Phantasie sind die Leute im Stadtplanungsamt. Was soll dort groß entstehen?
Wir sprechen hier vom östlichen Stadteingang einer transeuropäischen Bahntrasse nach Dresden. Vielleicht wäre hier mal ein bisschen mehr Anspruch gar nicht mal so abwegig. Wenn man will, kann man dort sogar Wohnen hinpacken, alles eine Frage des Entwurfs, der Ausrichtung von Räumen und der Stellung von Baukörpern. Und gerade ein paar hundert Meter wurden in letzter Zeit und werden derzeit neue "Villen" direkt an der Bahn in zweiter Reihe gebaut. Mein KOllege hat sein Haus auch direkt neben der Bahntrasse Berlin - Leipzig bezogen und müde ist er nur wegen seiner drei Kinder ;)
Ich habe im Übrigen im Abschnitt entlang der Strehlener Straße noch keine Parkplatznot gespürt, wenn ich mal dort parken musste, aber gejammert wird ja immer, weil man müsste ja sowas Krasses tun wie ... Laufen.
Wie auch immer, ich habe noch den Vorkriegszustand im Kopf und habe mir doch wenigstens eine solche Dichte zumindest am Blockrand gewünscht anstatt wieder Kohle, die Dresden angeblich nicht hat, für einen weiteren Parkplatz auszugeben. Kein Geld für einen Busbahnhof, aber für Parkplätze!