Sonntag, 8. März 2015

Freiberger Straße



Sanierung der Hochhäuser an der Freiberger Straße

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wie schlimm auch die DDR-Bebauung der Straße war, durch den Bau der neuen Kästen dazwischen ist das einzig Positive, die gleichmäßige Reihung der Platten vollkommen zerstört worden.

Anonym hat gesagt…

Die Straße ist und bleibt grauenhaft und für die Dresdner Innenstadt inakzeptabel. Die Fotos könnten auch in Sibirien gemacht worden sein.

Stephan hat gesagt…

Also ich sehe auf Bild 1und 2 ein verdichtetes Stassenbild .
Eine Gleichmäßigkeit ist auch bei der Neubebauung vorhanden!

Anonym hat gesagt…

Schließe mich dem Vorredner an: Architektonisch wieder mal nicht sonderlich herausragend, städtebaulich und räumlich allerdings eine für mich sinnige Nachverdichtung.

Peter S. Burg - hat gesagt…

Klotzlandschaft......Kulka's Rentner-Disneyland....abartige Betonwüste.

Ich hatte hier mal mehrere Tage gewohnt übrigens, in der Freiberger Strasse. Tagsüber fast kein Mensch auf der Strasse ausser mir selber - diese Architektur ist offensichtlich geeignert, jegliches Leben aus der Umgebung zu tilgen. Ein Lichtblick war das Ende der Freiberger, zwischen dem Altbaut der Materni-Krankenhauses und dem World Trade Center (ein seit 2001 eher ungünstiger Namen, finde ich). Ich halte zwar nicht viel von Shopping malls, aber zumindest konnte man hier einkaufen und es war Leben drin, hier liefen Menschen umher. In der Freiberger draussen praktisch alles tot.

Die Entscheidung des dämlichen Stadtplanungsamtes, eine mit Betonkuben verhunzte Todeslandschaft ausgerechnet mit neuen Betonkuben lebendig machen zu wollen, ist natürlich saudumm und das Ergbenis kennen wir. Fehler der 60er Jahre kann man nicht dadurch heilen, indem man die 60er Jahre im Jahre 2015 wiederholt. Völlig schwachsinnig.

Diese Strasse kann nur noch grossflächig gesprengt werden, alles andere ist hier zwecklos.

Anonym hat gesagt…

Na ja. Besser als nichts...