Mittwoch, 20. Mai 2015

Neumarkt | Frieseneck



Quartier IV/3 Frieseneck Landhausstraße

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wie schön hätte die Rampische Straße aussehen können mit diesem Entwurf:
http://www.tlbs-architekten.de/files/innside_dresden_01_popup_1.jpg

Schade...

Anonym hat gesagt…

Dieses Hotel in der Rampischen Straße ist eine reine Boshaftigkeit der Gestaltungskommission so nach dem Motto: Ihr bekommt nicht euren Willen, wir kriegen unseren Willen.

Mitglieder der Gestaltungskommission sind:

Architektin Johanne Nalbach Berlin

Architekt Ulrich Hugk Weimar

Denkmalpfleger Heirich Magirius Dresden

Denkmalpfleger Gerhard Glaser
Dresden

Architekt Matthias Höhne Dresden

Bei diesen Leuten können wir uns bedanken für solche Geschmacklosigkeiten.


Kontrastheimer hat gesagt…

Fällt Ihnen nichts neues ein? Wann immer ein Foto jener Straße auftaucht geht das Gejammer los, als sei der _gesamte_ Neumarkt dadurch verschandelt.

"Dresden" kann froh sein, dass so viel Stadtreparatur vorgenommen wird. Das Flair einer Innenstadt macht viel öfter die Struktur der Bebauung, weniger die Baukörper selbst aus.

Fahren Sie etwa mal nach Hildeshem, dort ist der historische Stadtgrundriss nach einer ähnlich verheerenden Bombennacht weitestgehend erhalten geblieben. Dass dort die meisten Gebäude gesichtslose und langweilige 50er-Jahre-Bauten sind, kratzt dort keine Sau. Die Stadt hat sich ihre Atmosphäre dennoch erhalten. Verglichen mit der Sankt Petersburger Straße (Autobahn wäre das richtige Wort) ein himmelweiter Unterschied!

Anonym hat gesagt…

Hier wird nicht gejammert sondern hier wird sich mit Recht aufgeregt über die Arroganz und Besserwisserei der Gestaltungskommission und des mit ihr verbündeten Stadtplanungsamtes.
Diesem Hotel kann man nur wünschen, das es schnell in die Insolvenz geht, damit diese Immobilie bald zur Disposition steht.

Anonym hat gesagt…

Ist ja gut Anonym. So schlimm ist es ja nun nicht mit der Hotelfassade. Mit den Barockfassaden seiner Nachbargebäude, kann das Hotel natürlich nicht mithalten. Ich habe es schon einmal geschrieben. Das Hotel fällt deshalb optisch aus dem Rahmen, weil man die gesamte Häuserzeile von der anderen Seite der Baugrube im ganzen sieht. Ist die gegenüberliegende Seite der Rampischen Str. erst einmal bebaut, so fällt das Hotel in der schmalen Straße nicht mehr so ins Auge. Bei der Planung der Fassaden für den Neumarkt, hat man sich darauf verständigt, das historische Fassaden die weniger von Bedeutung waren auch moderner gestaltet werden können.Und das ist weitestgehend gelungen.Aus meiner Sicht sehr schlecht gelungen, das Gebäude hinter dem Coselpalais. (Schrecklich grüne Lamellenfassade).Dieses Gebäude orientiert sich nach nichts. Der Bau entstand noch in einer Zeit in der die Gesellschaft Historischer Neumarkt sich erst in seiner Gründung befand und noch keinen Einfluss auf die Fassadengestaltung hatte.Bei diesem Gebäude wäre irgendwann eine Fassadennachbesserung notwendig. Schon aus dem Grund, da dieses Gebäude die Sicht architektonisch von der Brühlschen Terasse hin zur Frauenkirche beinträchtigt.

Anonym hat gesagt…

Ist das wirklich so, daß der Professor Magirius in diesem furchtbaren Verein mitmacht und sich für solche schrecklichen Bausünden hergibt.
Der Mann hat beim Frauenkirchenverein mitgemacht und ist alter Dresdner, das kann man ja gar nicht glauben.

Anonym hat gesagt…

Welchen furchtbaren Verein meinen Sie Anonym?