Sonntag, 19. Juli 2015

Haus Merkur



Geplanter Neubau "Haus Merkur", zwischen Marienstraße und Wallstraße

Kommentare:

psb hat gesagt…

ARMES DRESDEN; WIE SEHR BESCHMUTZT MAN DICH. EINE SCHANDE.

Selten solch einen Dreck gesehen, Plattenbau! Unglaublich, was ein hässlicher Bunker. Als letzte Hoffnung bleibt, dass man das Monstrum nicht vom Postplatz aus sieht. Eine verbrecherische Architektur.

Robby hat gesagt…

Also mir gefällt es!

Anonym hat gesagt…

Mir gefällt das neue Gebäude auch nicht, aber es passt sich an die Umgebung an.((gegenüber des endlos langen Plattenbauriegels)

Marcel hat gesagt…

Sieht doch ganz schick aus. Dresden braucht halt dringend neue Wohnungen. Es passt sich auch der Umgebung an.

PSB (Bundesverband Bürger gegen Spucktüten-Architektur e.V.) hat gesagt…

Aaaah, Kulka's Hurrah-Truppe ist wieder da :) Unbezahlte Praktikanten mit dem Auftrag, architektonischen Müll schönzureden.

Tipp: Wollen Sie sich nicht einmal an ihrer mangelhaften und hässlichen VersagerArchitektur etwas verändern, liebe rückwärtsgewandte Bauherren - anstatt immer mehr Architektonische Spucktüten zu produzieren? Mit der gleichen Energie, mit der Sie ihren Abfall schönreden, könnten Sie auch versuchen, fähige Architekten zu beauftragen anstatt Dilettanten und Scharlatanen. Nur so ein Tipp.

Und: Nein, es passt sich nicht dem Umfeld an, denn das Umfeld ist eine weltberühmte Barocke Europäische Altstadt. Aber anscheinend hat man vergessen Ihnen zu sagen, liebe Kulka-Lakaien und Stadtplanungsamt-Praktikanten, in welcher Stadt Sie überhaupt ihre Propaganda betreiben. Tipp: Informieren Sie doch nächstens über Dresden, bevor Sie über Dresden diskutieren wollen - dann fällt ihre Aufragsarbeit auch weniger auf.

Mit freundlichen Grüßen

Bürger gegen Spucktüten-Architektur e.V.

Anonym hat gesagt…

Oh Gott ist das hässlich !!!!! PFUI!

die seiten mit den geschäften im EG, das geht ja noch, obwohl nicht gerade der große wurf......

Aber das ding zum platz hin, dieser klotz - das geht gar nicht !!!! http://www.haus-merkur.de/

eine Unverschämtheit, so etwas den bürgern überhaupt anzubieten. peinlich !

Anonym hat gesagt…

@ PSB: wo bitte ist denn der Barock auf der Wallstraße? Ist mir da etwas entgangen? Und glauben Sie wirklich immer noch, es würde sich irgendein Architekt - bei allem Respekt für diese Seite - für einen privaten Blog interessieren und auch noch die Notwendigkeit sehen, auf Kommentare wie den Ihren zu antworten? Aber bei all Ihrer Hetze - für die sicher nicht nur ich dankbar und amüsiert bin - kann schon mal untergehen, dass es auch noch Meinungen fernab Ihrem immer wiederkehrenden kleingeistigen realitätsfremden Dünnschiss geben kann.

Das Gebäude mag hässlich sein, so wie vieles was in Dresden gebaut wird, aber da schliesse ich mich meinen Praktikanten an, es passt hervorragend in die von Plattenbauten geprägte Wallstrasse. Etwas anderes als diese Architektur würde den Dresdner Bürger doch auch etwas überfordern. ;)

K.Ulka (Vorstand der Blog-Antwort-Praktikanten e.V.)



psb hat gesagt…

Diesen Satz hier lassen wir uns doch mal auf der Zunge zergehen:

"Das Gebäude mag hässlich sein, so wie vieles was in Dresden gebaut wird, aber da schliesse ich mich meinen Praktikanten an, es passt hervorragend in die von Plattenbauten geprägte Wallstrasse".

Ja, passt hervorragend, nicht wahr? :D Problem ist, erstens mal ist dort nicht nur die Wallstrasse sondern nur wenige Meter entfernt z.b. der Postplatz, einer der wichtigsten Plätze einer Halbmillionenstadt. Anscheinend ist das den Kulka-Praktikanten, die ja sowieso ungerne sich mit der Stadt beschäftigen sondern lieber dumme Argumentationen und "Licht Luft Sonne"-Blödsinn herunterbeten, nicht so bekannt.

Und zweitens, das ist das eigentlich dumme an dem Argument: Die WALLSTRASSE, lieber Herr Kulka-Blog Betreiber, ist eine in 1945 totalzerstörte Strassse, oder sehen Sie hier auch nur ein einziges altes Gebäude? Das ist Nachkriegsarchitektur, hier musste schnell etwas hochgezogen werden was billig war und schnell ging, auf Deutsch heisst so etwas "Provisorium". Entschuldigung, aber einen heute im Jahre 2015 gebauten (miserablen und unpassenden)Vakuum-Baustil, der das Nichts repräsentiert und völlig inhaltlos ist, damit zu legimieren dass er sich an provisorischen Nachkriegs-Containern und Nissen-Hütten orientiert, ist ja wohl mehr als absurd.

Fazit: Da sie ja selber zugeben, dass diese Architektur Plattenbauten d.h. industriell gefertigte billige Massenware ist, sollten wir uns vielleicht an QUALITÄT orientieren, und an etwas neuen. Sie orientieren sich an einer Provisorischen Nachkriegsarchitektur, die nicht nur miserabel ist sondern die auch noch vorgestern gebaut wurde - das heisst, sie sind rückwärtsgewandt.

Ständig von "modern" daherquasseln, aber angebliche "Modernität" mit rückwärtsgewandter veralter Nachkriegsprovisorien rechtfertigen wollen, sorry, diese Argumentation greift nicht.

mit freundlichen Grüssen an ihren Freund "Robby" der nicht existiert.

Anonym hat gesagt…

Oje PSB, du merkst nicht, wie man sich über dich lustig macht, oder? Was wäre dieser Blog nur ohne Dich!? ;))

Robby hat gesagt…

@PSB: Also warum ich nicht existieren sollte, wird wohl immer Ihr spezielles Geheimnis bleiben. Ihre Argumente sind für mich immer recht belustigend, da zwar immer viel Text fabriziert wird, der aber mit erstaunlich wenig Inhalt versehen ist. PS: Wo steht denn das von Ihnen entworfene und gebaute Haus, was allen Ihren Vorstellungen entspricht?