Samstag, 25. Juni 2016

Operette | Kraftwerk Mitte



Kraftwerk Mitte/Neubau Staatsoperette

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das hätte ein wirklich tolles Projekt werden können, wenn nicht Dresden der Bauherr wäre. So ist es ein bis zur Unkenntlichkeit zusammen gekürztes Fragment, in welchem es weder eine ordentliche Bühnentechnik (die Untermaschinerie wurde fast vollständig gestrichen), noch ein durchdachtes Umfeld gibt. Es fehlen Parkmöglichkeiten, sowohl für Besucher, als auch für Mitarbeiter. Es wäre ein Leichtes gewesen, ein ordentliches Parkhaus daneben zu bauen, was noch nicht einmal besonders attraktiv ausschauen müsste, da ja das Umfeld selbst auch nicht gerade einladend wirkt. Von einer Tiefgarage wagt man ja gar nicht zu träumen. Es wurde der Übergang zwischen Verwaltungsgebäude und Theaterneubau von der Stadt nicht genehmigt. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter bei Wind und Wetter zwischen den Gebäuden "pendeln" müssen. Es soll sogar an Geld für Spiegel im zentralen Foyer fehlen, welches auch schon ausstattungsmäßig auf ein Minimum zusammen gespart wurde.
Wie gesagt, es hätte ein wirklich toller Theaterneubau werden können, doch er wurde leider nicht von Sachsen, oder gar vom Bund finanziert, sondern von der Stadt Dresden. Und somit gilt, wie immer: "Wehe, wenn Dresden baut!!!"

Anonym hat gesagt…

Was für ein Mimosen-Kommentar...typisch deutsch. Schön, dass sich diese Ruine zu etwas Erlebbaren für die Öffentlichkeit wandelt.

Anonym hat gesagt…

Wieso Mimosen-Kommentar? Er hat doch vollkommen Recht! Was in Dresden alles neu gebaut wird, wird ohne Bedacht und ohne Plan realisiert...

Micha hat gesagt…

"Was für ein Mimosen-Kommentar...typisch deutsch. Schön, dass sich diese Ruine zu etwas Erlebbaren für die Öffentlichkeit wandelt."

was für ein substanzleerer Besser-Wisser-Kommentar ohne jegliche Substanz und Fachkenntnis... Wer berechtigte Kritik derart abtut, offenbart sich selbst: hauptsache den Senf dazugegeben.
(soviel zum Thema "typisch deutsch") ^^

PSB hat gesagt…

Drei "Anonyms" streiten sich, wenn ihr wüsstest wie absurd das aussieht.

Gebt Euch gefälligst anständige Namen wenn ihr schreibt, anders nehme ich Euch nicht ernst, sorry.......keinen von Euch dreien.

Und ich finde es auch seltsam, über Tiefgaragen zu jammern, so als ob im II WK eine wunderbare Tiefgaragenstadt zerstört wurde. Über dieses Projekt lässt sich überhaupt nichts sagen, solange nicht mal feststeht wie überhaupt die Neubauten aussehen werden, ob sie sich sinnvoll in den Altbaubestand zum Ensemble einfügen werden oder nicht. Und was wünscht sich der Herr zwischen den Gebäuden, damit beim leichten Regen die Menschen nicht 3 Sekunden im Freien mit der Realität konfrontiert werden? Plastikröhren zwischen den Gebäuden? Sieht bestimmt klasse aus ;)
´Das Gleiche Argument, dass ja Regen offenbar gefährlich sein muss, hörte man am Postplatz für diese scheussliche Komplettverglasung, die eher an einen Raumschifflandeplatz erinnert denn an den Zentralen Platz einer Barockstadt.

Wenn es 3 Sekunden durch leichten Regen läuft, stirbt man nicht......und wenn du glaubst du stürbest doch, dann nimm einen Regenschirm ;)

Was ein absurdes Argument für Architektur, dass man unbedingt Gebäude verbinden müsse um den Regen zu entfliehen.....ich schlage vor, wir verglasen jetzt die ganze Stadt mit einem schicken modernen Glasdach.....

Anonym hat gesagt…

Neuerdings scheint man schon Angst vor Regen zu haben. Wenn man jedoch bedenkt aus welchen Regionen die Wolken teilweise zu uns strömen, ist dies nicht verwunderlich. Da schmuggelt sich wahrscheinlich so manche Schläferwolke unter den friedlichen Schäfchenwolken über die Kaltfrontgrenze des Abendlandes. Da hilft nur ein deutscher Spazier-Schirm.