Samstag, 8. Februar 2020

Friedrichstadt | Friedrichstädter Tor



Weißeritzstraße/Ecke Friedrichstraße
Neubau von Wohnungen und Handelsflächen
Infos

Kommentare:

Sylvio T. hat gesagt…

Ein Stadtteil der noch nie schön war, und auch heute die Chance vertan wurde, diesen ansehnlich und einladend zu bebauen. Es gibt leider zu wenig einheimische Bauherren, denen die Gewinnmaximierung eines Objektes nicht das einzige Kriterium ist. Mit Ausnahme am Neumarkt, wo wir jedoch einem engagierten Verein das Aussehen der heute dort stehenden Gebäude zu verdanken haben. Danke GHND.

Toni hat gesagt…

Derzeit gefällt mir die Friedrichstadt auch nicht, jedoch seh ich hohes Potential. Derzeit reißen sich ja die Bauherren um die freien Flächen, da Dresden in den nächsten 30 Jahren mehr Wohnungen braucht.

Anonym hat gesagt…

Dass einheimische Bauherren besser, vermutlich ist schöner gemeint, bauen, ist eine Vermutung. Wenn man sich Einfamilenhäuser oder "Stadthäuser" anschaut, zeigt sich, dass eher echte Bunker gebaut werden. Abweisende Fassaden, in denen Garagentore und Schlitzfenster der Hauswirtschaftsräume das Bild bestimmen, sind die Regel, wenn einheimische Bauherren bauen.

Anonym hat gesagt…

Ja gut, das ist ein bisschen gruselig, wenn man unter der Marienbrücke durch ist, aber es wird ja gebaut und mithin verdichtet, so daß zumindest Hoffnung besteht.So wie am Neumarkt wirds eh nicht...

Mirco Baumann hat gesagt…

Das große Problem in der Friedrichstadt ist meiner Meinung nach die Ecke Koreanischer Platz/Schäferstraße. Zu DDR-Zeiten begehrtester Wohnraum, macht die Platte derzeit einen immens trostlosen Eindruck. Auch wenn der rückwärtige Teil saniert wurde, zieht es die ganze Gegend runter. Bin mal gespannt wenn der Erlweinbau abgerüstet wird aber ganz ehrlich frage ich mich, wer dort einziehen will? In alle Richtungen Trostlosigkeit und es wird nicht gerade billig sein. Am sinnvollsten wäre es, die Plattenbauten, ähnlich wie die Altbauten Schäferstraße in den 70er Jahren einfach zu schleifen. Als Ausgleich am Stadtrand Sozialwohnungen bauen.

Der Frosch hat gesagt…

Großes Problem, trotz Kleinteiligkeit...sie können keine gescheiten Kopf- und Eckbauten mehr. Da wird auch an dieser Stelle (Friedrichstr./Weißeritzstr.) ein ungelenker Quader stehen. Kein gescheites Dach, keine Verjüngung mit der Höhe. Ist das Unwillen oder Unvermögen?

Unknown hat gesagt…

Da giebt es noch einiege Freiflechen die noch nicht im Gespäch sind und noch nicht in der Arbeit sind da giebt es noch kreatieve Arbeit also loss es fengt gerade an

Unknown hat gesagt…

Da ist noch eine riesige freifläche bei der Sächsichen Zeitung ein riesiges areal zum bauen

Unknown hat gesagt…

Ha ich hoffe das der Bahnhof Dresden Mitte mal sein altes Dach zurück bekommt das ist doch mal ein Anfang um das ganze Viertel etwas aufzuwärten echte Cityagangemang

Anonym hat gesagt…

Herrlich wenn hier Leute glauben beurteilen zu können was schön ist und was nicht. Ich als Friedrischstädter empfinde das nicht so. Schön ist für mich das Disneyland um die Frauenkirche nicht. Urbanität ist für mich etwas geanz anderes. Das finde ich vielmehr in einem spannungsvollen Viertel wie in der Friedrichstadt. Aber die Meinung meiner Vorredner hat ja auch etwas Gutes: Unser Viertel wird weiterhin uns gehören, den Menschen mit Charakter und frei von Massengeschmack. Keine Touristenmassen, keine Neustadt-Hippster und keine konservativen Rückwärtsgerichteten.

Klaus hat gesagt…

Ist ja auch Herrlich Anonym,wie Sie die Gebäude an der Frauenkirche als Disneyland beurteilen.Anonym,was ist denn für Sie an dem von Ihnen sogenannten"Disneyland" um die Frauenkirche nicht schön?? Ich denke jeder darf doch eine Meinung zu etwas haben ob es im etwas gefällt oder nicht.Das haben Sie doch auch in Ihrem Kommentar eben getan Anonym.