Donnerstag, 26. November 2020

Neumarkt




























 

Kommentare:

Werner hat gesagt…

Dresden bekommt langsam eine akzeptable Innenstadt. Der Rand ist noch etwas gewöhnungsbedürftig. Schon erstaunlich, wie sich die Stadt seit dem Barock verändert hat. Und da besonders in den letzten vierzig Jahren.

Anonym hat gesagt…

Vielen Dank für die wunderschönen Bilder! Ich wünschte, alle deutschen Städte würden den Mut aufbringen, ihre im Krieg arg geschundenen und bis heute von "moderner Architektur" (Kästle-stapeln) entstellten Innenstädte wieder so herzurichten, wie das Dresden geschafft hat. Vor allem erscheint es mir wichtig, das grausame Bauhaus-Dogma an den Lehrstätten für Architektur zu brechen. Bauen muß schön sein! Die "Moderne" kann (und will!) das nicht leisten, sie hat kläglichst versagt!
Ich hoffe die andere Elbseite wird ähnlich schön rekonstruiert, die Platte dort abgerissen und ein echter, heilender Bezug zur Altstadt hergestellt. Es kann doch nicht sein, daß ein paar "Ewiggestrige" die Notplatte der DDR erhalten wollen.

Anonym hat gesagt…

Hallo, wie die letzten Bilder zeigen, hat Dresden auch ein paar schöne Ecken, zum Rand hin verliert sich das aber schnell. Bodo

Johannes hat gesagt…

Stichwort "Ewiggestrige": "Vor allem erscheint es mir wichtig, das grausame Bauhaus-Dogma an den Lehrstätten für Architektur zu brechen. Bauen muß schön sein! Die "Moderne" kann (und will!) das nicht leisten, sie hat kläglichst versagt!"

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